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Faszination Technik Faszination Technik 06.01.2016
"Faszination Fliegen" vom 12.2. bis 24.03.2016 Auch in diesem Jahr brennen Mädchen wie Jungen wieder...
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PraxisBlog

Interview

1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen?
Hauptsächlich werden Blumen für den Verkauf vorbereitet – auch Grünpflanzen. Kreativität steht im Vordergrund.

2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten?
Schnittblumen vorbereiten, Grünpflanzen wässern, Preise festlegen und auszeichnen, Sträuße und Kränze binden.

3. Wo arbeitet man? (z.B. Werkstatt, Büro ...)
Im Blumenladen und im Binderaum.

4. Mit wem bzw. mit was arbeitet man? (z.B. mit Menschen, Pflanzen, Werkzeug, Büromaterial ...)
Das kommt darauf an: Wenn Du angestellte Floristin bist, dann kümmerst Du Dich nur um Blumensträuße und um Grünpflanzen. Wenn Du selbstständig bist und einen eigenen Laden hast, dann musst Du auch Büro machen.

5. Was ist gut und was ist nicht so gut an dem Beruf? 
Gut: kreativ arbeiten zu können Nicht so gut: viel stehen, meist in kalten Räumen zu arbeiten

6. Was für Arbeitszeiten hat man?
Das ist ganz unterschiedlich. Es kommt immer drauf an. Wenn Du als Floristin angestellt bist, dann hast Du Arbeitszeiten wie überall. Das kommt einfach auf den Chef an. Es gibt welche, die müssen morgens um fünf schon anfangen. Die Floristen, die einen eigenen Laden haben, die stehen um drei auf und fahren dann zum Markt. Es gibt auch welche, die in Schichten arbeiten.

7. Benötigt man eine bestimmte Arbeitskleidung und wenn ja, bekommt man die üblicherweise gestellt?
Das kannst du machen, wie du das möchtest. Bei der Kleidung sollte man aber beachten, dass man sich zwangsläufig dreckig macht. Das ist ja nicht wie im Büro, wo schicke man Fingernägel haben kann. Du siehst auf jeden Fall abends immer aus wie ein Schwein. Im Prinzip gibt es keine vorgeschriebene Kleidung außer feste Schuhe. Mit Stöckelschuhen hier auf den matschigen Blumen herumlaufen, wenn man da hinten was angeschnitten hat, ist nicht empfehlenswert.

8. Welche Alternativen gibt es zu dem Beruf?
-

9. Arbeitet man auch im Außendienst?
Die Kränze und Gestecke, die Du hier für Gräber machst, die fährst Du dann auch da hin. Die sind sehr schwer, das können die Leute auch gar nicht tragen. Für zum Beispiel Hochzeiten muss du auch raus fahren und vor Ort die Tische mit Tischbändern eindekorieren und die Gestecke hinstellen. Das kommt aber auch immer auf den Laden an, was die so machen. Es gibt sicherlich auch welche, die das alles nicht machen.


 

EIGNUNG

10. Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse sollte man mitbringen?
Kreativität, Durchhaltevermögen, „gute Gesundheit“.

11. Welche Interessen sollte man mitbringen?
Spaß am Umgang mit Blumen, Pflanzen und Kunden.

12. Welche Eigenschaften sollte man haben?
Man muss nett und freundlich sein, das ist das A und O. Dann noch ein bisschen kreativ, du musst ein paar Ideen haben. Alles andere ergibt sich ja von selber, das ist ja ein Handwerk, wie jedes andere auch. Ob du jetzt Tischler bist oder Florist, das ist halt was, was man erlernen kann. Die Fingerfertigkeiten kann man erlernen. Aber nett und freundlich, das ist man, oder nicht. Du musst auf die Kunden eingehen können, wenn du da irgendwie ein bisschen verschlossen bist oder nicht auf Menschen zugehen kannst, ist es vorbei. Das geht nicht, das kannst Du Dir nicht erlauben, dann geht der Laden pleite, dann wirst Du sofort wieder rausgeschmissen.

13. Für wen ist die Ausbildung nicht geeignet?
Für eher introvertierte, nicht kreative Menschen ohne eigene Ideen.

14. Muss man sich mit dem Computer auskennen?
Als selbständiger Florist wäre es von Vorteil.


 

VORAUSSETZUNGEN

15. Wie sollte das Zeugnis aussehen? Benötigt man einen bestimmten Notendurchschnitt?
Wir selber bilden gar nicht aus. Aber ich glaube, dass die meisten Betriebe Angst hätten, dass jemand mit einem schlechten Hauptschulabschluss die Berufsschule einfach nicht schafft. Weil diese ganzen Pflanzennamen und das alles, das ist ja auch nicht so einfach. Zum Beispiel Longiflorum muss man auch schreiben können. Wenn man das nicht kann, dann ist das schon ein bisschen doof. Jemand mit einem guten Hauptschulabschluss wird immer gerne genommen oder auch mit Realschulabschluss. Also der Durchschnitt sollte schon besser sein als vier, sonst ist das, glaube ich, ziemlich aussichtslos. Dazu sind es einfach zu viele.

16. Welche Fächer sind wichtig?
Also die Hauptfächer sind superwichtig. Englisch nicht so, aber Deutsch und Mathematik muss schon sein, weil man zum Beispiel die Preise kalkulieren muss, Du musst im Kopf rechnen können. Nicht wirklich schlimme Sachen, kein Prozentrechnen oder so, aber du musst in der Lage sein, Preise auszurechnen, Preise festzulegen und wenn Du den Blumenstrauß machst, musst du natürlich im Kopf ausrechnen können, was der kostet, sonst machen die ja immer Verluste, wenn du nicht 5x7 und 3x6 und 5x8 zusammenrechnen kannst, dann ist das schon schlecht. Dann würde man sich ja immer verrechnen und dann machst Du bei jedem Blumenstrauß Verlust. Oder Du verrechnest dich zu Ungunsten der Kunden, dann kommen die nicht mehr wieder, weil die dann beleidigt sind. Das geht auch nicht. Also Rechnen und Deutsch muss schon gut sein.

17. Welche gesundheitlichen Voraussetzungen sollte man erfüllen?
Wenn du nett und freundlich und kommunikativ bist, ist es egal ob Du ein Bein nachziehst. Das ist nicht so richtig wichtig. Du musst mit Menschen umgehen können, nett und freundlich sein und du musst auf die Leute eingehen, wenn die da stehen und Dir irgend etwas erzählen, musst Du wissen, was die wollen. Wenn jemand zum Beispiel etwas mit dem Rücken hat, dann muss er das selber wissen, ob er besser den ganzen Tag steht oder doch lieber den ganzen Tag sitzt.

18. Ist die Arbeit körperlich anstrengend? Muss man kräftig sein oder Ausdauer haben?
Ja, auf jeden Fall. Das ist total anstrengend, du stehst den ganzen Tag, du stehst meistens in der Kälte. Jetzt haben wir die Tür zu gemacht, weil das laut war, aber normalerweise ist es im Blumenladen superkalt, so kalt, wie man es überhaupt nur aushält und Du stehst halt den ganzen Tag. Das ist schon anstrengend. Das ist kein einfacher Job und wenn Du für die Wareneinkäufe zuständig bist, dann ist das nicht nur sehr anstrengend, sondern einfach ein langer Tag. Du fängst morgens an, um halb vier steh ich auf, und abends um sieben, halb acht gehe ich erst nach Hause. Dann mach ich noch die Buchhaltung und das Büro. Wobei ich dazu sagen muss, dass dies mein Laden ist. Das ist was anderes, wenn man angestellt ist, völlig klar. Aber auch dann ist es anstrengend.

19. Sollte man schmutzunempfindlich sein? 
Ja ! 20. Sollte ich vorher ein Praktikum machen? Ja.

21. Benötige ich einen Führerschein?
Zum Teil ja.

22. Muss ich ein bestimmtes Alter haben?
-

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Berufe nach Kategorien

  • Bauberufe
  • Chemie
  • Elektronik
  • Essen & Trinken
  • Handwerk
  • Holz
  • Hotel- und Gastronomiebereich
  • Informatik
  • Kaufmännische Berufe
  • Kosmetik
  • Kraftfahrzeugbereich
  • Logistik
  • Mechanik
  • Mechatronik
  • Medien & Design
  • Medizibischer Bereich
  • Pflanzen & Botanik
  • Schneider
  • Sicherheit
  • Staatssachen Recht Steuer etc
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Friseur/in

Kurzinfo

Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der W 8 statt.

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Interview

1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen?Die Wahl, den Friseurberuf zu erlernen, eröffnet viele Chancen auf künstlerischem, kaufmännischem sowie körperpflegendem Gebiet. Man arbeitet kreativ am Menschen und unterstreicht die Persönlichkeit durch formgebendes Styling.

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Florist/in

Kurzinfo

Floristen arbeiten unter anderem in Blumenfachgeschäften, Gärtnereien, Gartencentern und im Blumengroßhandel. Diesen Beruf kann man in einer dualen, also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G13 statt.

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Interview

VORSTELLUNG VOM BERUF

1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen?
Hauptsächlich werden Blumen für den Verkauf vorbereitet – auch Grünpflanzen. Kreativität steht im Vordergrund.

2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten?
Schnittblumen vorbereiten, Grünpflanzen wässern, Preise festlegen und auszeichnen, Sträuße und Kränze binden.

3. Wo arbeitet man? (z.B. Werkstatt, Büro ...)
Im Blumenladen und im Binderaum.

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Adressen

G13
Staatliche Gewerbeschule Chemie, Pharmazie, Agrarwirtschaft
Billwerder Billdeich 614
21033 Hamburg

Tel. 040 42892 03
Fax 040 42892 313

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Internet: http://www.hh.schule.de/g13/


Fachverband Deutscher Floristen e.V. Bundesverband
http://www.fdf.de   >Beruf Florist

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Hier gibt es bald Infos.

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Gleisbauer/in

Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 19 statt.

WAS MAN MACHT ...

Gleisbauer ...
... bauen Gleisanlagen
... montieren und verlegen Schienen und Weichen
... stellen Bahnübergänge her
... kontrollieren, vermessen und reparieren Gleise

WAS MAN MITBRINGEN MUSS ...
... man sollte kräftig sein und Ausdauer haben
... man sollte mit anderen Menschen gut zusammen arbeiten
... man sollte sich gerne im Freien aufhalten

WO MAN ARBEITET ...
... Tiefbaubetriebe, Betreibern von Schienennetzen u. a.

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Mechatroniker/in

Hier gibt es bald Infos.

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Eisenbahner/in im Betriebsdienst (Lokführer/in und Transport)

Hier gibt es bald Infos.

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Gebäudereiniger/in

Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 19 statt.

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Interview

VORSTELLUNG VOM BERUF

1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen?
Der Gebäudereiniger reinigt und pflegt Gebäude und Objekte aller Art und trägt so zum Werterhalt der Immobilie, zum „Wohlfühlen“ der Auftraggeber bei. Außerdem sichert er erforderliche Hygiene-standards.

2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten?
Der Beruf des Gebäudereinigers ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, weil täglich unterschiedliche Aufgaben zu lösen sind. Mal muss man Teppiche saubermachen, mal eine Fassade, mal Fenster, dann wieder Polster. Dann muss auch mal ein Fußboden abgeschliffen oder lackiert werden. Die Aufgaben sind also sehr vielfältig.

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Polizist/in

Polizist

Polizisten und Polizistinnen arbeiten an verschieden Arbeitsorten z.B. im Auto oder im Büro.
Interessant an dem Beruf ist, dass man in den meisten Fällen keine Waffe benutzen muss, obwohl man eine mit sich trägt. Was aber schlecht an dem Beruf ist, dass man sein Leben manchmal aufs Spiel setzt. Wenn man Polizist werden will, dann sollte man sportlich aktiv sein und auch eine Vorliebe dafür haben. Es ist besser, wenn keine Straftaten in der Akte stehen. Außerdem muss man auch einen Sportlichen Test bestehen. Um ein Polizist zu werden, muss man mindestens einen Realschulabschluss haben und die Berufsschule besucht haben. Der Sportliche Test besteht aus verschiedenen Kategorien: Klimmzüge, Wendelauf, Standweitsprung, Kasten-Bumerang-Test und zu guter Letzt der Cooper-Test.

Als Mann:

  1. Mindestens 6 Klimmzüge
  2. In 11 Sekunden 4 mal 10 Meter hin und her laufen
  3. Aus dem Stand mindestens 2 Meter springen
  4. Einen Hindernislauf in 19,40 Sekunden überstehen
  5. 2300 Meter in 12 Minuten laufen

Als Frau:

  1. Mindestens 5 Klimmzüge
  2. In 12 Sekunden 4 mal 10 Meter hin und her laufen
  3. Aus dem Stand mindestens 1,45 Meter springen
  4. Einen Hindernislauf in 21,90 Sekunden überstehen
  5. 1950 Meter in 12 Minuten laufen

 

 
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Interview Polizist/Polizistin


Wie heißt Ihr Beruf?

Ich bin Kriminalbeamter und meine Amtsbezeichnung ist Kriminalhauptkommissar.

Welche Hauptaufgaben erledigen Sie in diesem Beruf?

Meine Hauptaufgabe besteht momentan darin, die Bürger aufzuklären über Straftaten, die passieren könnten. Normalerweise ist aber die Aufgabe der Kriminalpolizei Straftaten zu verfolgen und die Täter festzunehmen.


Wie sind die Arbeitszeiten?

Momentan habe ich ganz normale Arbeitszeiten von 8 bis 16:30 Uhr. 40 Stunden die Woche. Aber es gibt eben verscheidene Dienststellen bei der Polizie, es gibt Schichtdienst, beim Kriminaldauerdienst muss man 12 Stunden arbeiten, von 5 bis 17 Uhr (die zweite Schicht geht von 17 bis 5 Uhr) und 4 Schichten in 8 Tagen und auch am Wochenende.


Können Sie einen typischen Tagesablauf beschreiben?

Also momentan ist der typische Tagesablauf bei der Kripo eigentlich so,

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Kellner/in

Hier gibt es bald Infos.

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Koch/Köchin

Köche arbeiten unter anderem in Hotels, Gaststätten, Restaurants, Großküchen, Kantinen und Sanatorien. Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 11 statt.

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Interview

VORSTELLUNG VOM BERUF

1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen?
Vorbereitung, Zubereitung und Anrichten von Speisen.

2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten?
Kochen, Dekorieren, Hygienevorschriften einhalten, den Arbeitsplatz sauber halten, vorbereitende Arbeiten, Schneidetechniken, zum Beispiel um Fisch zu filetieren, Gemüse putzen, Fleischstücke portionieren. Die Vorbereitung ist sehr aufwendig. Wichtig ist auch, dass dann zum eigentlichen Kochen übergegangen werden kann. Nach dem Kochen werden die einzelnen Sachen hübsch auf dem Teller arrangiert. Man lernt als Auszubildender die drei Arbeitsschritte kennen und das für alle Bereiche in diesem Ausbildungsberuf. Es gibt verschiedene Posten, entweder man kümmert sich um das Fleisch, um den Fisch, um die ganzen süßen Sachen, oder um die ganzen Beilagen. So ist die Küche strukturiert.

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Kaufmann/-frau für Verkehrsservice

Hier gibt es bald Infos.

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Bäcker/Bäckerin

Bäcker arbeiten unter anderem in handwerklichen Betrieben, im Verkauf an der Ladentheke und in der industriellen Produktion (Brotfabriken, Hotels, Restaurants). Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 3 statt.

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Interview

VORSTELLUNG VOM BERUF

1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen?
Herstellung von Brot, Brötchen und feinen Backwaren (Kuchen + Frühstückgebäcken).

2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten?
Herstellung von Teigen, Teil-Teilung (bzw. Formung), Backen.

3. Wo arbeitet man? (z.B. Werkstatt, Büro ...)
In der Backstube.

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VORSTELLUNG VOM BERUF 1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen? Bauten- und Objektbeschichter ist ein handwerklicher Beruf. Sie gestalten Räume, Wohnräume, Flure und Fassaden. Kurz alles, was mit Tapeten und Farbe verschönert und geschützt wird. 2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten? Vorbehandlung von Untergründen, Anmischen von Farben, Beschichtung (malen). Zu Anfang der Ausbildung macht man mehr die vorbereitenden Arbeiten, das heißt, Tapeten abreißen, spachteln, schleifen, grundieren. Später kommt das Tapezieren und Lackieren dazu. 3. Wo arbeitet man? (z.B. Werkstatt, Büro ...) Auf der Baustelle. 4. Mit wem bzw. mit was arbeitet man? (z.B. mit Menschen, Pflanzen, Werkzeug, Büromaterial ...) Als Auszubildender arbeitet man meistens mit einem älteren Gesellen zusammen. Der Geselle ist dafür verantwortlich, dass man den richtigen Umgang mit dem Handwerkszeug und Material lernt. Zum Handwerkszeug gehören überwiegend verschiedene Sorten von Pinseln, Quaste, Spachtel und Schleifwerkzeug (Handschleifer und Maschinenschleifer). 5. Was ist gut und was ist nicht so gut an dem Beruf? Spaß an dem Beruf macht das Gestalten von Räumen und von Flächen. Ein Bauten- und Objektbeschichter wechselt seinen Arbeitsort mit jeder neuen Baustelle und nur wer Abwechslung mag, ist richtig in dem Beruf. 6. Was für Arbeitszeiten hat man? Die Arbeit fängt meist um 7 Uhr an. Man muss also Frühaufsteher sein. In der Regel hat man eine 38,5- Stunden Woche, es kann aber auch mal länger dauern, wenn zum Beispiel eine Baustelle zu einem bestimmten Termin übergeben werden muss. 7. Benötigt man eine bestimmte Arbeitskleidung und wenn ja, bekommt man die üblicherweise gestellt? Ja, man hat eine weiße Arbeitshose und einen weißen Arbeitspullover oder T-Shirt an. Man sollte auf der Baustelle Sicherheitsschuhe tragen. 8. Welche Alternativen gibt es zu dem Beruf? Fahrzeuglackierer/in. 9. Arbeitet man auch im Außendienst? Nur; auf Baustellen. EIGNUNG 10. Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse sollte man mitbringen? Man sollte ein Gespür für Farben und farbliches Gestalten haben, welche Farbe zu welcher Farbe passt. Man sollte genau und schnell arbeiten können. 11. Welche Interessen sollte man mitbringen? Der Beruf eignet sich für Menschen, die Spaß an schöner Gestaltung und an genauem Arbeiten haben. 12. Welche Eigenschaften sollte man haben? Freundlich im Umgang mit Privatkunden sein, im Team als auch selbstständig gut arbeiten können, zuverlässig und fit sein. 13. Für wen ist die Ausbildung nicht geeignet? Für Menschen, die gerne an einem Ort arbeiten, die körperlich nicht beweglich und nicht schwindelfrei sind oder die rot- grün- blind sind oder die kein genaues Auge haben. 14. Muss man sich mit dem Computer auskennen? Nein. VORAUSSETZUNGEN 15. Wie sollte das Zeugnis aussehen? Benötigt man einen bestimmten Notendurchschnitt? In Mathematik sollte man gute Noten haben. Für den Berufsschulunterricht und auch später im Beruf braucht man Mathekenntnisse. In Sport wäre eine gute Note auch wichtig. Für den Umgang mit Kunden sollte man sich gut ausdrücken können, die Deutschnote spielt also auch eine Rolle. 16. Welche Fächer sind wichtig? Mathematik, Sport, Deutsch. 17. Welche gesundheitlichen Voraussetzungen sollte man erfüllen? Gute Augen, zum Beispiel keine Rot-Grün-Blindheit. Keine Farballergien. Körperliche Fitness gehört dazu, weil man durchaus schon mal 25l- Eimer Farbe über 5 Stockwerke schleppen muss. Es ist notwendig, dass ein Bewerber schwindelfrei ist, um auf Gerüsten an Fassaden arbeiten zu können. 18. Ist die Arbeit körperlich anstrengend? Muss man kräftig sein oder Ausdauer haben? Ja. 19. Sollte man schmutzunempfindlich sein? Ja, sollte man. Auf Rohbaustellen ist es oft staubig und dreckig. Bei Schleifarbeiten zum Beispiel kann es auch recht staubig werden. Und auch das Tapeten abreißen ist mit Dreck verbunden. 20. Sollte ich vorher ein Praktikum machen? Ja, auf jeden Fall, um sich ein genaues Bild von dem Beruf zu machen. Ein Praktikum erhöht auch die Einstellungschancen für einen Ausbildungsplatz. 21. Benötige ich einen Führerschein? Für die Ausbildung nicht. Wenn man später einen Gesellenbrief hat, erhöht es die Einstellungschancen, ist aber nicht zwingend erforderlich. 22. Muss ich ein bestimmtes Alter haben? Nein. ZUKUNFT 23. Wie gut sind die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen? Die zweijährige Ausbildung im Maler- und Lackierer- Bereich ist relativ neu, die Ausbildungsplatzzahlen sind steigend. 24. Wie gut sind die Chancen nach der Ausbildung eine Arbeit zu finden? Gut. Im Maler- und Lackierer- Bereich gibt es Arbeit und jemand, der gut arbeitet, hat auch gute Chancen auf eine Stelle. 25. Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es? Man kann ein drittes Lehrjahr machen zum Maler- und Lackierer. Man kann sich spezialisieren als KFZ- Lackierer, als Kirchenmaler oder als Restaurator. Hat man die dreijährige Ausbildung abgeschlossen, kann man nach einer entsprechenden Gesellenzeit Meister werden und somit später auch einen eigenen Betrieb eröffnen. Man kann sich auch über eine Fachschulausbildung zum Farbtechniker weiterbilden. 26. Hat der Beruf Zukunft? Ja, auf jeden Fall. Der Beruf ist eine gute Grundqualifikation für den gesamten Bereich Gestaltung und Farbe.
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Neu seit 2005. Bauten- und Objektbeschichter werden unter anderem in Betrieben des Maler- und Lackiererhandwerks, Restaurierungsunternehmen, Firmen für Bodenbeschichtungstechnik oder Bauten- und Korrosionsschutz eingesetzt. Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 2 Jahre. Der Beruf kann erster Teil der Stufenausbildung zum Maler/in und Lackierer/in sein. Der Berufsschulunterricht findet an der G 6 statt (Adresse s. Kapitel 7).
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Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 19 statt (Adresse s. Kapitel 7). WAS MAN MACHT ... Beton- und Stahlbetonbauer ... ... stellen Bauwerke und Bauteile aus Beton und Stahlbeton her ... setzen Bauwerke instand ... arbeiten mit Baumschienen und Bauwerkzeug ... mischen Beton und bearbeiten ihn weiter ... stellen Schalungen (Formen) her für z.B. Fundamente oder Treppen her ... setzen Stahlbewehrungen ein (Verstärkungen aus Stahl, die in Beton eingelassen werden) WAS MAN MITBRINGEN MUSS ... ... körperliche Fitness und Spaß an körperlich anstrengender Arbeit ... man sollte gerne im Freien arbeiten und schwindelfrei sein ... wechselnde Arbeitsorte sollten einem nichts ausmachen ... man sollte keine Allergien haben gegenüber Staub, Beton und chemischen Stoffen WO MAN ARBEITET ... ... Hoch- und Fertigteilbauunternehmen, Brücken- und Tunnelbau, Beton- und Betonfertigteilherstellung u. a.
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Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Anmeldeschule ist G 6, der Berufsschulunterricht findet in Stade statt (Adressen s. Kapitel 7). WAS MAN MACHT ... Bodenleger ... ... verlegen Böden, zum Beispiel textile oder elastische Bodenbeläge ... glätten den Untergrund ... setzen ältere Bodenbeläge in Stand ... stellen Material zusammen und schneiden es zu ... beraten Kunden bei der Auswahl geeigneter Bodenbeläge und über die fachgerechte Pflege der Böden WAS MAN MITBRINGEN MUSS ... ... handwerkliches Geschick ... handeln können ... schmutzunempfindlich sein WO MAN ARBEITET ... ... Bodenleger- und Parkettlegerbetriebe, Betriebe des Einzelhandels (z.B. Raumausstatter), Baumärkte u. a.
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VORSTELLUNG VOM BERUF 1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen? Körperliche handwerkliche Arbeit auf Baustellen. 2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten? Alle Aufgaben, die rund ums Dach geschehen: Renovierung, Sanierung, Neubau, Reparaturen, Instandsetzung. 3. Wo arbeitet man? (z.B. Werkstatt, Büro ...) Zu 99% auf der Baustelle, zu 1% beim Auf- und Abladen auf dem Platz oder in der Werkstatt. Die eigentliche Arbeit findet immer auf der Baustelle statt. 4. Mit wem bzw. mit was arbeitet man? (z.B. mit Menschen, Pflanzen, Werkzeug, Büromaterial ...) Dachdecker arbeiten mit Materialien und Werkzeugen. Zum Beispiel benutzen wir Kräne und Aufzüge zur Beförderung und andere Geräte, wie zum Beispiel Schweißbrenner zum Aufschweißen von Dachbahnen. Man arbeitet zusammen mit Arbeitskollegen. 5. Was ist gut und was ist nicht so gut an dem Beruf? Gut: immer an der frischen Luft, ständig wechselnde Baustellen Nicht so gut: Witterungseinflüsse (Regen + Schnee) 6. Was für Arbeitszeiten hat man? Im Winter hat man eine 37,5- Stunden- Woche, im Sommer sind es 40 Stunden in der Woche. Das liegt daran, dass wir im Sommer Hauptsaison haben, so dass dann etwas mehr gearbeitet wird. Im Winter ist es dann ein bisschen ruhiger. 7. Benötigt man eine bestimmte Arbeitskleidung und wenn ja, bekommt man die üblicherweise gestellt? Zunfthose und Weste. Dachdeckerschuhe werden gestellt, 1x im Jahr. 8. Welche Alternativen gibt es zu dem Beruf? In diesem Beruf kann man sich weiterbilden, zum Beispiel zum Meister. Man kann in Architektenbüros oder in große Generalunternehmen wechseln. Die suchen mitunter Bauleiter oder Projektleiter, so dass man dort auch Aufstiegsmöglichkeiten hat. Oder man macht sich selbstständig nachdem man seinen Meister gemacht hat. Da ist man also flexibel. 9. Arbeitet man auch im Außendienst? Im Moment ist das Verhältnis bei mir 60 zu 40: 60% Baustelle, 40% im Büro. Wir sind ein kleiner Betrieb, wir haben 3 bis 4 Leute und da arbeite ich auch mit. EIGNUNG 10. Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse sollte man mitbringen? Auf alle Fälle handwerkliches Geschick sollte vorhanden sein, ein bisschen logisches Denken und man sollte in Mathematik einigermaßen auf dem Posten sein, denn es muss auch mal gerechnet werden. Aber das Hauptsächliche ist handwerkliches Geschick. Alles andere kann man lernen. 11. Welche Interessen sollte man mitbringen? Lust auf handwerkliche und schwere Arbeit, Teamwork. 12. Welche Eigenschaften sollte man haben? Logisches Denken. Handwerkliches Geschick. 13. Für wen ist die Ausbildung nicht geeignet? Nicht schwindelfreie Leute. 14. Muss man sich mit dem Computer auskennen? Verkehrt ist es nie, wenn man die technische Laufbahn einschlägt. Besonders, wenn man seinen Meister macht, sich selbständig macht, oder als Meister arbeitet. Dann muss man ja auch im Büro arbeiten und da sollte man auch mit dem Computer umgehen können. VORAUSSETZUNGEN 15. Wie sollte das Zeugnis aussehen? Benötigt man einen bestimmten Notendurchschnitt? Je besser die Zeugnisse sind, desto besser sind die Chancen. Man sollte nicht unbedingt in Mathe eine 5 haben. Man sollte sich auch ein bisschen anstrengen. Wenn einer nur Fünfen hat, da sieht man ja auch, dass er nicht so richtig kann oder nicht so richtig will. 16. Welche Fächer sind wichtig? Mathe, Bauphysik, Deutsch. 17. Welche gesundheitlichen Voraussetzungen sollte man erfüllen? Man sollte topfit sein und keine gesundheitlichen Einschränkungen haben. Auf dem Dach wird hart gearbeitet. 18. Ist die Arbeit körperlich anstrengend? Muss man kräftig sein oder Ausdauer haben? Ja. 19. Sollte man schmutzunempfindlich sein? Ja. 20. Sollte ich vorher ein Praktikum machen? Ja, es ist immer besser, ein Praktikum zu machen. Da sieht man, wie es in diesem Beruf überhaupt ist. 21. Benötige ich einen Führerschein? Für die Lehre nicht unbedingt, später ist es schon besser, weil die Leute selbständig zur Baustelle fahren. Sie müssen also mobil sein, um auf die verschiedenen Baustellen fahren zu können. Mit Führerschein ist es also immer besser einen Arbeitsplatz zu bekommen. 22. Muss ich ein bestimmtes Alter haben? Nein. ZUKUNFT 23. Wie gut sind die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen? Es liegt kommt darauf an, wie gut das Zeugnis ist. Ob ich einen Auszubildenden einstelle hängt von der Auftragslage in der Firma ab. Bewerben kann man sich immer, aber ich entscheide dann, wer einen Ausbildungsplatz bekommt. Da gebe ich aber keinem vorher schon eine Zusage. 24. Wie gut sind die Chancen nach der Ausbildung eine Arbeit zu finden? Fifty-fifty, wir arbeiten saisonbedingt und ich kann niemandem versprechen, dass er nach der Lehre auch übernommen wird. Wenn er im Frühjahr auslernt und es ist genug Arbeit da, dann hat der die Chance, das ganze Jahr da zu bleiben. Zum Winter kann es vorkommen, dass manchmal Leute entlassen werden. Meistens sind die Leute ein bis zwei Monate arbeitslos und kommen dann auch wieder. Aber versprechen kann man das nicht. Die Chance ist immer da, es liegt eben an der Wirtschaft, wie die Auftragslage ist, und wie die Arbeit gemacht wird. 25. Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es? Posten Geselle, Vorarbeiter. 26. Hat der Beruf Zukunft? Das Dachdeckergewerbe hat immer Zukunft. Häuser, ob neu oder alt, brauchen immer ein Dach.
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Dachdecker arbeiten unter anderem im Handwerk, Wohnungsbaufirmen und Industriebaufirmen. Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Die Ausbildung erfolgt in den beiden Fachrichtungen Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik (Berufsschulunterricht an der G 8), sowie Reetdachtechnik (Berufsschulunterricht in Lübeck-Blankensee, Adressen s. Kapitel 7).
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VORSTELLUNG VOM BERUF 1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen? Ein Elektroniker ist eine Fachkraft, welche die Versorgung mit Elektrizität sicherstellt. 2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten? Grundversorgung mit Elektrizität, Sprechanlagen, Audio- Videosystemen, Antennentechnik. 3. Wo arbeitet man? (z.B. Werkstatt, Büro ...) Bei Kunden. Auf Baustellen und in der Werkstatt. 4. Mit wem bzw. mit was arbeitet man? (z.B. mit Menschen, Pflanzen, Werkzeug, Büromaterial ...) Man arbeitet mit Werkzeugen und Leitungen. Mit Maschinen und Messgeräten. 5. Was ist gut und was ist nicht so gut an dem Beruf? Der Beruf ist abwechslungsreich. Nicht so gut ist der Schmutz. 6. Was für Arbeitszeiten hat man? 7-8 Stunden pro Tag in der Woche. 7. Benötigt man eine bestimmte Arbeitskleidung und wenn ja, bekommt man die üblicherweise gestellt? Wird meistens vom Betrieb gestellt. 8. Welche Alternativen gibt es zu dem Beruf? Spezialisierung, zum Beispiel IT- Branche, Netzwerkerrichter. 9. Arbeitet man auch im Außendienst? Eventuell später, je nach Spezifikation, zum Beispiel Kundendiensttechniker. EIGNUNG 10. Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse sollte man mitbringen? Man sollte technisches Verständnis und eine gute Auffassungsgabe mitbringen. Gewissenhaftes Arbeiten ist Voraussetzung. 11. Welche Interessen sollte man mitbringen? Technik und Mathematik. 12. Welche Eigenschaften sollte man haben? Man muss teamfähig und flexibel sein. 13. Für wen ist die Ausbildung nicht geeignet? - 14. Muss man sich mit dem Computer auskennen? Man sollte sich mit dem Computer auskennen. VORAUSSETZUNGEN 15. Wie sollte das Zeugnis aussehen? Benötigt man einen bestimmten Notendurchschnitt? 3, max. Ideal wäre: Mathematik 1-2 und Deutsch 2. 16. Welche Fächer sind wichtig? Mathematik, Deutsch. 17. Welche gesundheitlichen Voraussetzungen sollte man erfüllen? Man sollte gesundheitlich gut in Form sein. 18. Ist die Arbeit körperlich anstrengend? Muss man kräftig sein oder Ausdauer haben? Das ist verschieden. 19. Sollte man schmutzunempfindlich sein? Ja, ist bei dem Beruf besser. 20. Sollte ich vorher ein Praktikum machen? Besser ist es. 21. Benötige ich einen Führerschein? Besser ist das, aber eher der Geselle nach der Ausbildung. 22. Muss ich ein bestimmtes Alter haben? Nicht wichtig. ZUKUNFT 23. Wie gut sind die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen? In diesem Betrieb: sehr gut. 24. Wie gut sind die Chancen nach der Ausbildung eine Arbeit zu finden? Kommt darauf an, hier gut. 25. Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es? Zum Meister oder Ingenieur. 26. Hat der Beruf Zukunft? Unbedingt. Gute Fachkräfte werden immer gebraucht.
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Neuer handwerklicher Elektroberuf seit 2003. Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3,5 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 10 und der G 18 statt (Adressen s. Kapitel 7).
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Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschul-unterricht findet an der G 19 statt (Adresse s. Kapitel 7). WAS MAN MACHT ... Fliesen-, Platten- und Mosaikleger ... ... verlegen und verarbeiten Fliesen und Platten und stellen Mosaike her ... wählen je nach Kundenwunsch Fliesen, Platten, Natursteine etc. aus ... bereiten die Untergründe vor ... stellen Putze, Estriche, Ansatz- und Verlegemörtel her ... reparieren Schäden WAS MAN MITBRINGEN MUSS ... ... handwerkliches Geschick und technisches Verständnis ... man sollte nicht schmutzempfindlich sein und keine Allergien gegen die verwendeten Materialen haben ... man sollte keine Probleme mit dem Rücken haben und gesundheitlich fit sein ... immer auf wechselnden Baustellen zu arbeiten, sollte einem nichts ausmachen WO MAN ARBEITET ... ... Fliesenlegerbetriebe, Wohnungsbau-, Industrie- und Ausbaufachfirmen u. a.
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Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufs-schulunterricht findet an der G 19 statt (Adresse s. Kapitel 7). WAS MAN MACHT ... Glaser ... ... machen Verglasungen und Glasbau, ... machen Einzelanfertigungen oder Serien von Verglasungen ... schneiden Glasflächen zu ... bearbeiten Werkstoffe für Bilderrahmen WAS MAN MITBRINGEN MUSS ... ... Handgeschicklichkeit ... wenn man Glas in Fenster einbaut, sollte man schwindelfrei sein ... gute Augen ... man sollte teamfähig sein und gerne mit Kunden reden ... man muss rechnen können und sauber arbeiten wollen WO MAN ARBEITET ... ... Glasereibetriebe, Fenster- und Türenhersteller u. a.
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VORSTELLUNG VOM BERUF 1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen? Das ist ein rein handwerklicher Beruf. Überwiegend werden Farben und Lacke mit entsprechenden Werkzeugen auf Flächen aufgetragen. 2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten? Normale Tätigkeiten eines Malers oder Lackierers, z.B. Flächen vorarbeiten mittels schleifen, fräsen, säubern, oder Flächen beschichten. 3. Wo arbeitet man? (z.B. Werkstatt, Büro ...) Es wird auf diversen Baustellen gearbeitet. Im Winter werden hauptsächlich Innenarbeiten, im Sommer vorwiegend Außenarbeiten durchgeführt. 4. Mit wem bzw. mit was arbeitet man? (z.B. mit Menschen, Pflanzen, Werkzeug, Büromaterial ...) Ein Maler arbeitet mit den handelsüblichen Materialien, wie Farbe, Streichwerkzeuge, Spritzgeräte, Lösungsmittel, Tapeziergeräte, -tische, Messer, Bürsten, Kleister. etc. 5. Was ist gut und was ist nicht so gut an dem Beruf? Der Beruf des Malers/Lackierers ist sehr vielseitig. Bei uns umfasst er auch den Vollwärmeschutz, das ist die Isolierung von Häusern. Ebenso die Beton-/ Balkonsanierung. Zum Beispiel in Altona werden viele alte Balkone neu saniert. Diese Arbeiten werden hauptsächlich im Sommer durchgeführt. Das macht den Beruf interessant, weil er vielseitig und abwechslungsreich ist. Es ist auch deshalb interessant, weil man immer mit anderen Menschen zu tun hat. Die Entwicklung auf diesem Gebiet geht vor allem stets weiter, vieles verändert sich, viel Neues wird entwickelt und zwar hauptsächlich auf dem Farbsektor und was den Umweltsektor betrifft. 6. Was für Arbeitszeiten hat man? Das ist im Sommer anders als im Winter. Im Sommer muss vor allem die Tageshelligkeit ausgenutzt werden. Dabei wird spätestens morgens um 7.00 Uhr mit der Arbeit begonnen. In der Woche ist beispielsweise um 16.15 Uhr Feierabend, damit wir auf 8 Stunden Arbeitszeit am Tag kommen, am Freitag ist früher Feierabend. Meistens arbeiten die Mitarbeiter aber länger und machen dementsprechend Überstunden, die auf ein Zeitkonto geschrieben werden. Im Winter ist dann eben weniger zu tun, so dass das Zeitkonto wieder reduziert wird. 7. Benötigt man eine bestimmte Arbeitskleidung und wenn ja, bekommt man die üblicherweise gestellt? Wir stellen die Arbeitskleidung schon aus Werbegründen, damit unser Firmenzeichen und unser Logo zu sehen ist. Außerdem sollen unsere Leute vernünftig aussehen. Das ist ja auch Werbung. 8. Welche Alternativen gibt es zu dem Beruf? Es gibt verschiedene Bereiche, zum Beispiel im kreativen Bereich wie Motivmalerei, mehr in Richtung Kunst. 9. Arbeitet man auch im Außendienst? Es wird fast ausschließlich im Außendienst auf Baustellen gearbeitet. EIGNUNG 10. Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse sollte man mitbringen? Man sollte sehr kreativ sein, sollte motorisch einwandfrei sein, zum Beispiel keine zitternde Hand haben, sondern eine ruhige Hand. Man muss gut sehen, Farben sehen und unterscheiden können und die Farbenlehre richtig begreifen können. Nicht jeder kann das. Man muss auch Flächen berechnen und kalkulieren können. Das geht ohne Mathematik nicht. 11. Welche Interessen sollte man mitbringen? Allgemeines Interesse an handwerklichen Berufen. 12. Welche Eigenschaften sollte man haben? Man sollte ehrlich, fleißig, aufrichtig und gewillt sein, im Freien zu arbeiten, die unterschiedlichen Arbeitszeiten akzeptieren. 13. Für wen ist die Ausbildung nicht geeignet? Für Behinderte geht das leider nicht. Die Arbeit ist körperlich sehr anstrengend, da die Leute auf Gerüsten und Leitern arbeiten müssen. Man muss geistig und körperlich fit sein. 14. Muss man sich mit dem Computer auskennen? Nein. Das ist in diesem Handwerk nicht so wichtig. VORAUSSETZUNGEN 15. Wie sollte das Zeugnis aussehen? Benötigt man einen bestimmten Notendurchschnitt? Man sollte einen vernünftigen Hauptschulabschluss haben. Meistens bewerben sich Realschüler als Auszubildende. Mathematik ist ein besonderes Fach, da wird sehr darauf geachtet. 16. Welche Fächer sind wichtig? Mathematik und Chemie. Fächer wie Geschichte und Erdkunde sind in diesem Beruf nicht so besonders wichtig. Kunst, Kreativität sollte auch vorhanden sein. 17. Welche gesundheitlichen Voraussetzungen sollte man erfüllen? Man sollte grundsätzlich gesund sein. Das geht nicht, wenn geistige und körperliche Gebrechen vorhanden sind, weil wir zum Beispiel auf Gerüsten und Leitern arbeiten. Man kann auch keine geschützten Arbeitsplätze einrichten, weil jede Baustelle anders ist. 18. Ist die Arbeit körperlich anstrengend? Muss man kräftig sein oder Ausdauer haben? Man muss auf jeden Fall kräftig sein. Es ergreifen ja auch Mädchen diesen Beruf, aber das sind ganz wenige, eben aus körperlichen Gründen. Das ist eben eine körperlich anstrengende Tätigkeit. 19. Sollte man schmutzunempfindlich sein? Malerberuf ist kein Dreckberuf. Wenn schmutzige Arbeiten gemacht werden müssen, dann muss entsprechende Schutzkleidung getragen werden, entsprechende Vorkehrungen müssen getroffen werden, Personenschutz ist eine vordringliche Aufgabe. 20. Sollte ich vorher ein Praktikum machen? Ein Praktikum ist auf jeden Fall vorteilhaft. Unsere Azubis machen im Regelfall ein Praktikum. 21. Benötige ich einen Führerschein? Führerschein ist ganz wichtig, ab 18 Jahre. 22. Muss ich ein bestimmtes Alter haben? Nein. Man ist mindestens im Ausbildungsalter. ZUKUNFT 23. Wie gut sind die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen? Wir hatten letztes Jahr 50 Bewerbungen, davon hatten wir eine Einstellung. 24. Wie gut sind die Chancen nach der Ausbildung eine Arbeit zu finden? Wenn man gut ist, bekommt man auch gute Arbeit. Bedarf ist da, man muss sich aber auch anstrengen. 25. Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es? Über den Gesellen zum Meister. 26. Hat der Beruf Zukunft? Auf jeden Fall.
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Maler und Lackierer arbeiten unter anderem in Werkstätten des Maler- und Lackierer-handwerks, Restaurierungsbetrieben und Fachbetrieben für Bauerhaltungsmaßnahmen. Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre, und erfolgt in den Fachrichtungen Gestaltung und Instandhaltung, Kirchenmalerei und Denkmalpflege sowie Bauten- und Korrosionsschutz. Der Berufsschulunterricht findet an der G 6 statt (Adresse s. Kapitel 7).
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VORSTELLUNG VOM BERUF 1. Wie kann ich mir den Beruf vorstellen? Der Maurer ist starken Witterungseinflüssen ausgesetzt, arbeitet unter anderem im Neubaubereich natürlich viel draußen, in der Modernisierung ist er auch Staubbelastungen ausgesetzt. Und er muss eben auch handwerkliche Voraussetzungen mitbringen. 2. Was sind die Aufgaben / Tätigkeiten? Der Maurer muss Bauwerke erstellen, muss Mauern erstellen, muss Bögen mauern, er muss Wandputz herstellen, Deckenputz herstellen. Auch mal leichte Abbrucharbeiten ausführen, wobei das nicht unbedingt dem Berufsbild des Maurers entspricht. 3. Wo arbeitet man? (z.B. Werkstatt, Büro ...) Auf Baustellen. In der Sanierung natürlich auch in Wohnungen, die modernisiert werden. Dann arbeitet der Handwerker natürlich auch in den Wohnungen, die eben halt bewohnt sind. Da setzt man natürlich voraus, das er die Arbeiten dann auch ordentlich macht, die Baustelle ordentlich verlässt. Was im Gegensatz zu einer Neubaustelle eben nicht erforderlich ist. Zwar gehört da auch eine gewisse Ordnung dazu, dass man nicht einfach von seiner Baustelle wegläuft und alles stehen und liegen lässt, aber letztendlich ist das in einer Wohnung ein anderes Arbeiten als auf dem Neubau. Da ist man vom Kunden abhängig, der erwartet ein vernünftiges Zimmer. 4. Mit wem bzw. mit was arbeitet man? (z.B. mit Menschen, Pflanzen, Werkzeug, Büromaterial ...) Ein Maurer hat eine große Kelle, mit der er Steine vermauern kann. Er hat viele kleiner Kellen, mit denen er modellieren kann, gerade im Altbaubereich. Er hat eine Wasserwaage, er hat Pinsel, mit denen er gewisse Sachen auch fein strukturiert nacharbeiten kann, er hat einen Zollstock, einen Bleistift und einen Mauerwerkshammer. Das ist das Grundwerkzeug. 5. Was ist gut und was ist nicht so gut an dem Beruf? Der Maurer ist der Witterung ausgesetzt. Im Winter ist es kalt, im Sommer ist es heiß. Er ist Staubbelastungen ausgesetzt. Er ist durch die Fertigprodukte, die es bei den Baustoffen gibt, einer gewissen Staubbelastung ausgesetzt. Er ist natürlich auch Lärm ausgesetzt. Was ist gut an dem Job? Man hat ein sehr breites Ausbildungswissen. Es wird ein sehr breites Wissen vermittelt in der Ausbildung, was man auch nachher im Beruf nutzen kann. Folgendes lernt man in der Ausbildung ansatzweise: Zimmererarbeiten, Fliesenarbeiten, Putzarbeiten. Es werden Bewehrungsarbeiten angesprochen, also sprich: Eisenformen und Stahlbeton herstellen. Es werden Betonierarbeiten angesprochen, Pflasterarbeit, Straßenbau. Also das ist schon recht umfangreich, was man in der Ausbildung lernt als Maurer. 6. Was für Arbeitszeiten hat man? 40 Stunden Woche. 8 Stunden täglich. 7. Benötigt man eine bestimmte Arbeitskleidung und wenn ja, bekommt man die üblicherweise gestellt? Ja, man benötigt eine Arbeitshose und eine Arbeitsweste. Im Winter hat man natürlich eine andere Kleidung als im Sommer, im Winter hat man eine Arbeitsweste, die gefüttert ist und einen warmen Pullover, den hat man drüber. Helm, Arbeitsschuhe, Sicherheitsschuhe mit Stahlkappen. Die Winterkleidung wird grundsätzlich von der Firma bezahlt, auch die Sicherheitsschuhe. Die andere Arbeitskleidung bekommt man teilweise günstiger von der Firma gestellt. 8. Welche Alternativen gibt es zu dem Beruf? - 9. Arbeitet man auch im Außendienst? - EIGNUNG 10. Welche Fähigkeiten oder Kenntnisse sollte man mitbringen? Man sollte gute mathematische Kenntnisse haben, weil man in der Berufsschule mit Statik und Baustofflehre zu tun hat. Man sollte ein Zahlenverständnis haben, weil man immer in dem Beruf mit Zahlen konfrontiert wird. Man muss nachher Bauzeichnungen lesen können. Man muss z.B. Grundflächenberechnungen machen. Man muss vom Zollstock ablesen können. 11. Welche Interessen sollte man mitbringen? - 12. Welche Eigenschaften sollte man haben? Man muss körperlich gesund sein, keine Rückenschäden o. ä.. Zahlenverständnis. Man sollte schon zuverlässig und pünktlich sein, und man sollte auch fähig sein im Team zu arbeiten, weil die Maurer doch oft in Kolonnen arbeiten. Da kommt es auf jeden einzelnen an, damit die Arbeit auch geschafft wird. Zwischenfrage: Kann hier auch jemand arbeiten, der Asthma hat? Nein. Aufgrund der vorkommenden Staubbelastung, wäre es nicht so gut. Man hat ja auch Baustoffe, die staubtrocken sind, die man mit Wasser anrühren muss, die stauben. Das ist wie Mehl, wenn man zum Beispiel Pfannkuchen macht, wenn man da Ei und Milch zugibt, das staubt und so ist es bei 100 kg, die man da anmischt, natürlich dementsprechend größer. Also denke ich, wäre nicht so vorteilhaft. Man ist ja auch körperlich sehr stark beansprucht, man muss Steine tragen, Zementsäcke, die wogen mal 50 kg, mittlerweile wiegen sie noch 25 kg. Das ist schon ein Beruf, der körperlich einiges verlangt. 13. Für wen ist die Ausbildung nicht geeignet? - 14. Muss man sich mit dem Computer auskennen? Nein. VORAUSSETZUNGEN 15. Wie sollte das Zeugnis aussehen? Benötigt man einen bestimmten Notendurchschnitt? Das Zeugnis sollte schon so aussehen, dass man in Mathematik eine 3 hat. Das man ein Zahlenverständnis entwickelt hat. Einen bestimmten Notendurchschnitt kann ich nicht sagen. Wenn man in Religion eine 6 hat, ist das für einen Maurer nicht relevant. 16. Welche Fächer sind wichtig? Mathematik und Deutsch. 17. Welche gesundheitlichen Voraussetzungen sollte man erfüllen? - 18. Ist die Arbeit körperlich anstrengend? Muss man kräftig sein oder Ausdauer haben? Ja. 19. Sollte man schmutzunempfindlich sein? - 20. Sollte ich vorher ein Praktikum machen? Ja. Das ist besser für beide Beteiligten. Wenn man so jung ist, weiß man oftmals gar nicht, was das überhaupt bedeutet, diese Arbeit. Damit man grundsätzlich nicht den falschen Eindruck hat. Jeder erzählt ja etwas anderes über den Beruf und man selber hat auch eine Vorstellung und da ihr so jung seid teilweise. Es kommen auch einige Auszubildende, die sind schon 21. 21. Benötige ich einen Führerschein? Nicht unbedingt. Es ist aber natürlich fürs Berufsleben nachher einfacher, weil der Maurer ja doch keine regelmäßige Einsatzstelle hat, sondern mehrere Baustellen im Laufe des Jahres hat. Mit dem Werkzeug immer mit der Bahn oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, das ist doch recht anstrengend. 22. Muss ich ein bestimmtes Alter haben? Nein. ZUKUNFT 23. Wie gut sind die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen? Eigentlich sind sie gut, bloß bei uns zur Zeit nicht. Wir bilden aus und wir haben hier drei Auszubildende. Die Chancen sind grundsätzlich gut. 24. Wie gut sind die Chancen nach der Ausbildung eine Arbeit zu finden? Eigentlich sind die Chancen gut, wobei man da auch differenzieren muss, in welchem Bereich der Maurer arbeiten wird. Wir haben einmal den Bereich Neubau und einmal den Bereich Instandsetzung, Modernisierung. Und für mich geht ganz klar der Trend dahin, dass der Bereich Modernisierung schon die Zukunft sein wird. Die Grundstücke werden immer rarer, dass heißt für Maurer, die sich spezialisiert haben auf den Bereich Modernisierung, Instandsetzung, denk ich mal, ist die Chance nach der Ausbildung eine Arbeit zu finden größer als für einen Neubaumaurer, der sich nur speziell auf den Bereich Neubau konzentriert. 25. Welche Aufstiegsmöglichkeiten gibt es? Ich kann nach der Ausbildung meinen Maurermeister machen, ich kann meinen Bauingenieur machen, dass setzt aber voraus, dass ich eine Fachhochschulreife nachhole. Ich kann studieren, ich kann meinen Betriebswirt im Handwerk machen. Also es gibt schon viele Möglichkeiten, viele Aufstiegsmöglichkeiten. 26. Hat der Beruf Zukunft? Auf jeden Fall. Wohnen wollen wir alle. Die Häuser werden immer älter. Es fallen welche weg, es werden neue gebaut, Häuser gepflegt.
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Maurer arbeiten unter anderem in Hochbauunternehmen, Betonbau-firmen, oder im Fertighausbau, aber auch im Baustofffachhandel. Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 19 statt (Adresse s. Kapitel 7).
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Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 19 statt (Adresse s. Kapitel 7). WAS MAN MACHT ... Rohrleitungsbauer ... ... verlegen und montieren Rohrleitungen für verschiedene flüssige und gasförmige Stoffe ... halten Rohrleitungssysteme instand, warten und modernisieren sie ... führen Vermessungsarbeiten durch ... heben Rohrgräben aus und sichern sie oder stellen Rohrleitungen unterirdisch her ... schweißen und löten WAS MAN MITBRINGEN MUSS ... ... körperliche Fitness und Gesundheit, keine Rückenbeschwerden ... handwerkliches Geschick und technisches Verständnis ... man sollte Lust haben mit verschiedenen, oft computerunterstützten Geräten und Maschinen zu arbeiten ... es sollte einem nichts ausmachen, dass man immer auf verschiedenen Baustellen tätig ist und man sollte gerne im Freien arbeiten ... man sollte keine Allergien gegen die verwendeten Stoffe haben WO MAN ARBEITET ... ... Tiefbauunternehmen, Unternehmen der Energiegewinnung, -verteilung und –versorgung u. a.
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Diesen Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre. Der Berufsschulunterricht findet an der G 19 statt (Adresse s. Kapitel 7). WAS MAN MACHT ... Straßenbauer ... ... stellen Straßen, Wege und Plätze her, z. B. aus Asphalt und Beton ... bereiten den Untergrund vor ... prüfen und reparieren Straßen, Wege und Plätze ... führen Ausschachtungen durch und legen Baugräben an ... verlegen Platten und Natursteine WAS MAN MITBRINGEN MUSS ... ... körperliche Fitness und Gesundheit, z.B. sollte man keine Rückenbeschwerden haben, Spaß an körperlich anstrengender Arbeit ... es sollte einem nichts ausmachen, auf wechselnden Baustellen tätig zu sein ... handwerkliches Geschick und technisches Verständnis ... Spaß an der Arbeit im Freien ... nicht schmutzempfindlich sein und keine Allergien gegen die verwendeten Stoffe haben WO MAN ARBEITET ... ... Tiefbauunternehmen (im Straßen-, Rollbahnen-, Sportanlagen-, Schacht- sowie Rohrleitungs- und Kabelleitungstiefbau), Straßen- und Autobahnmeistereien, kommunale Bauämter u. a.
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Reiseveranstalter/in

Interview

1. Mit wem führen wir hier das Interview?

Also mein Name ist Harald Kother. Ich bin Inhaber und Geschäftsführer von dem Reiseveranstalter drp Kulturtours.

2. Wie heißt Ihr Beruf?

(lacht) Gute Frage, wie heißt mein Beruf? Ich würde einfach sagen, ich bin Reiseveranstalter.

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KFZ- Mechatroniker/in

Kurzinfo

Der Beruf KFZ-Mechatroniker/in ist eine Mischung aus den Vorgängerberufen KFZ-Mechaniker/in und KFZ-Elektroniker/in. Dementsprechend kümmert sich der KFZ-Mechatroniker um alle mechanischen und elektronischen Probleme eines Kraftfahrzeugs. Für die Ausbildung gibt es die Schwerpunkte Personenkraftwagentechnik, Nutzfahrzeugtechnik, Motorradtechnik und Fahrzeugkommunikationstechnik. Kraftfahrzeugmechatroniker/innen arbeiten u.a. in Autowerkstätten, bei Autoherstellern und Zulieferern sowie in technischen Überwachungsvereinen. Den Beruf kann man in einer dualen also betrieblichen Ausbildung erlernen. Die Ausbildungszeit beträgt drei Jahre.

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Interview

Wie heißt der Beruf?

KFZ-Mechatroniker/in

Welche Hauptaufgaben erledigen Sie in diesem Beruf?

Ja, du machst ja alles, Inspektionsservice, Bremsen, Motor und Getriebe auseinander bauen, Diagnosefeststellung, wie mit dem Tester gearbeitet wird und wie viele ausgelesen werden und wie du die dann behandelst. Du musst lernen mit den einzelnen Computer-Programmen umzugehen.

 

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Adressen

Berufsschule:
Staatliche Gewerbeschule Kraftfahrzeugtechnik (G9)
Ebelingplatz 9, 20537 Hamburg, Tel. 040 428851-01
E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Internet: www.kfz-schule.de

Nachwuchsförderung im deutschen KFZ-Gewerbe:
www.autoberufe.de
Viele Infos und Ausbildungsplatzbörse für alle Berufe im KFZ-Gewerbe!

Berufsbildungszentrum der Kraftfahrzeuginnung Hamburg:
www.bbz-kfz.de
Informationen zur Ausbildung (auch "gefördert") und Berufsvorbereitung und zum angebotenen Eignungstest.
Unbedingt empfehlenswert: Der kostenlose Eignungstest findet jeden ersten Montag im Monat statt und hilft Dir festzustellen, ob der Beruf des KFZ-Mechatronikers wirklich der richtige für Dich ist. Wenn Du den Test bestehst, erhälst Du ein Zertifikat, welches Deine Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhöhen. Weitere Infos und Anmeldung findest Du auf der Internetseite des BBZ.

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Architekt/in

 

Kurzinfo

Architekt ist ein sehr interessanter Beruf, weil er sehr breit gefächert ist. Ein Architekt befasst sich mit der technischen, wirtschaftlichen, funktionalen und gestalterischen Planung und Einrichtung von Gebäuden und Bauwerken. Es gibt angestellte Architekten, die für eine Firma arbeiten, aber man kann auch selbstständig arbeiten. Als angestellter Architekt bekommt man ein monatlich geregeltes Gehalt, doch als selbstständiger Architekt muss man sich durch Aufträge und Wettbewerbe sein eigenes Einkommen erarbeiten. Es gibt drei verschiedene Bereiche, in denen man als Architekt arbeiten kann, es gibt den Innenarchitekten, den Landschaftarchitekten oder den normalen Architekten. Um Architekt zu sein, muss man ein ausgeprägtes räumliches Vorstellungsvermögen haben. Um diesen Beruf zu erlernen muss man studieren.

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Interview

Wie heißt der Beruf?

Ich bin von Beruf Architekt und arbeite hauptsächlich in der Innenarchitektur.


Welche Hauptaufgaben erledigen Sie in diesem Beruf?

Ich mache hauptsächlich die Gestaltung von Innenräumen. d.h. es kommen auf mich Leute zu die z.B. die ein Hotel bauen wollen oder eine Brauerei, eine Gastronomie, also irgendwo ein Restaurant und die haben meistens einen Raum und der ist leer und da muss alles rein, was man dafür braucht. Und das ist ziemlich viel, da kann eine Küche rein kommen, Böden, Wände, Decken, alles mögliche und das muss ich dann von der Idee bis es dann eröffnet wird alles koordinieren, planen, mir ausdenken, berechnen.


Wie sind die Arbeitszeiten?

Das ist der Unterscheid, ich bin ja freiberuflich. Das ist ja mein eigenes Büro. Wenn man angestellt arbeitet als Architekt, hat man normale Arbeitszeiten oder man macht ordentlich Überstunden, das ist in dem Beruf leider auch üblich, weil man irgendwas abgeben muss oder ein Eröffnungstermin da ist. Ich kann es mir selber einteilen und bei mir ist es unterschiedlich, also ich arbeite auch mal bis Mitternacht und geh aber auch mal um 4 schon nach Hause.

Können Sie einen typischen Tagesablauf beschreiben?

Also typisch ist eigentlich, dass ich erst mal im Büro bin. Dann gucke ich, das meiste geht ja über E-Mail heutzutage, ob eine Anfrage gekommen ist, ob man in einem Projekt etwas beantworten oder etwas abliefern oder was klären muss. Es gibt viel Abstimmung untereinander.

Und dann erarbeite ich über den Tag Arbeitspakete. Ich arbeite im Moment an drei verschiedenen Projekten gleichzeitig. Und man nimmt sich dann immer Stücke raus und sagt, heute mach ich den Raum oder das Thema und dann arbeite ich so ein Projekt ab. Ich zeichne oder ich stelle Listen auf, ich versuche Materialien zu besorgen, die da rein kommen, Preise abzufragen, sowas.

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Personal Trainer/in

Personal Trainer

Heute gibt es in Deutschland etwa 300 Personal Trainer in Vollzeit und etwa einige tausend, die nebenberuflich in dem Berufsfeld arbeiten. Die Personal Trainer, die den Beruf ausüben, haben in der Regel neben einem Hochschulstudium oder einer Grundausbildung mehrere Zusatzausbildungen und Weiterbildungen absolviert.

Personal Trainer machen hauptsächlich nicht nur Workouts, sondern auch  Ernährungsberatung und Motivationstraining. Sie passen die Programme dabei individuell an die Kunden an. Ein Personal Trainer arbeitet nicht nur im Fitnessstudio, sondern auch „draußen“. Das Berufsfeld Personal Trainer ist kein einfaches Berufsfeld, denn man muss immer topfit sein und das nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Als selbstständiger Personal Trainer hat man keine festen Arbeitszeiten. Man kann seine Arbeitszeiten individuell gestalten – ob um 5 Uhr morgens Joggen oder um 22 Uhr Kanu fahren, alles ist möglich. Die Personal Trainer arbeiten außerdem noch mit Ärzten zusammen, weil es nicht selten vorkommt, dass Leute krankheitsbedingt zum Fitnessstudio geordert werden.

Die meisten Betriebe fordern mindestens einen Mittleren Schulabschluss. In diesem Beruf verdient man in Hamburg zwischen1800 und 3300 Euro im Monat. Es gibt keine direkten Aufstiegsmöglichkeiten, aber man besucht als Personal Trainer regelmäßig Seminare, um sich fortzubilden.

Quellen: Gespräch + wikipedia

 
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Interview


Welche Hauptaufgaben haben Sie in Ihrem Beruf?

Einmal Trainingsbetreuung, darunter fällt Trainingsplanerstellungen, die Betreuung der Kunden, für den Kursbetrieb bin ich auch zuständig, ich gebe auch Kurse und teilweise bin ich bei verschiedenen Sachen auch ein bisschen bei der Planung dabei. Das Berufsfeld ist relativ breit gefächert. Ja, das sind so die Hauptaufgaben.

 

Machen Sie auch Ernährungspläne?

Das machen wir auch, wobei wir hier eine Trainerin haben,

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Webdesigner/in

Webdesigner

Als Webdesigner/in gestaltet man Websites und repariert kaputte Websites. 

Man kann entweder selbständig sein und selber wählen, wo man arbeitet, oder man arbeitet in einer Agentur und arbeitet im Büro. 

Als Selbständiger kann man seinen eigenen Tagesablauf planen und den Arbeitsort und die Arbeitszeit selbst definieren. Was nicht so gut an diesem Beruf ist, dass man sehr lange braucht um einen Fehler zu finden, der die gesamte Website lahmlegen kann und das man oft juristische Schwierigkeiten zu lösen hat wenn man rechtlich geschützte Bilder von Privatpersonen nutzt.

Mathe, Englisch, viel Geduld und gute Computerkenntnisse werden in diesem Beruf besonders gefordert und sind erfolgsentscheidend. 

Für diesen Beruf benötigt man keinen besonderen Schulabschluss.

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Betriebsbesuch

Wir waren heute bei der Firma Jimdo, die Internetseiten herstellt und haben den Beruf der Webdesignerin mal unter die Lupe genommen.

Die Hauptaufgabe der Webdesignerin ist es, ein Gerüst einer Website ansehnlich zu gestalten. Die Arbeitszeiten (bei Jimdo) sind flexibel. Das bedeutet, man muss 40 Std. die Woche arbeiten, darf sich die Zeiten aber selber einteilen. Ein typischer Tagesablauf ist, zuerst überlegen was man schaffen kann und was für Aufträge man hat. Dann priorisiert man die Aufgaben und erledigt sie. In diesem Beruf arbeitet man hauptsächlich am Computer, mit Photoshop, Webeditoren etc. Die Arbeit findet im Jimdo Office in Hamburg statt. Unsere Interviewpartnerin Jill arbeitet momentan mit zwei Designern zusammen. Das ist aber auch immer unterschiedlich mit wem man gerade arbeitet. Als Einstiegsgehalt verdient man in diesem Beruf zwischen 25.000 und 28.000 im Jahr. Das Gehalt kann sich aber auch schnell hocharbeiten, je nach dem wie gut man ist. Um diesen Beruf ausüben zu können, muss man entweder studieren oder eine Ausbildung zur Mediengestalterin, fokussiert auf Web, machen. Die Ausbildung dauert um die 2-4 Jahre, mit Vorkenntnissen kann man sie aber auch verkürzen. In der Ausbildung geht es hauptsächlich um Farblehre, Programme und neuste Technologien. In dem Beruf der Webdesignerin spielt die Kreativität eine große Rolle. Außerdem benötigt man Computerkenntnisse und Englischkenntnisse, da die Sitzungen oft auf Englisch sind. In diesem Bereich bietet die Firma Jimdo leider keine Ausbildungen an. Sie nehmen nur Langzeitpraktikanten (ab 6 Monaten). 

Jill hat den Beruf ausgewählt weil sie dort ihrer Kreativität freien Lauf lassen kann. Besonders imponiert hat sie auch die Vielfältigkeit (verschiedene Projekte etc.). Das Einzige, auf was Jill in ihren Beruf verzichten könnte, wären die Meetings. Ihr Ratschlag an die Leute, die an diesem Beruf interessiert sind ist, sich eine gute Firma zu suchen, wo man ein Langzeitpraktikum (um die 6 Monate) machen kann. Denn nur dann kann man wirklich sehen, ob der Beruf so ist wie man sich ihn vorgestellt hat.

 
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Konditor/in

Die Hauptaufgaben eines Konditors sind zum Beispiel Cupcakes, Cakepops, Torten, Rumkugeln und andere Süßwaren herzustellen und zu verkaufen, aber auch Geschirr abwaschen, Müll rausbringen und generell Säuberungsarbeiten sind an der Tagesordnung.

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Tierheilpraktiker/in

 


Interview


Wie heißt Ihr Beruf?

Mein Beruf ist Tierheilpraktikerin und Tierkinesiologin.  


Welche Hauptaufgaben erledigen Sie in Ihrem Beruf?

Die Hauptaufgabe ist es, Tiere gesund zu machen.   


Wie sind die Arbeitszeiten?

Die sind ganz individuell, es gibt Sprechzeiten und ich mache Termine nach Vereinbarung. Manchmal kann es sein, dass ich viel abends um 20.00 Uhr mache, weil dann meine Kinder im Bett sind. Dann kommen die Patienten hierher. Oder wer kann kommt vormittags, ich habe auch Termine am Wochenende oder wenn es einen Notfall gibt, dann muss man jederzeit bereit sein.
 

Können Sie einen typischen Tagesablauf beschreiben?

Vormittags kommen Patienten und ich habe ein bis zwei Termine, dann ist die Praxis wieder zu. Ich muss die Praxis wieder sauber machen, zwischendurch erledige ich Telefonate, ich bestelle Produkte und vereinbare neue Termine. Es kommen auch während des Tages manchmal Rückmeldungen von Patientenbesitzern oder Fragen, die sie haben und dann habe ich meistens abends noch mal Patienten.
 

Und mit welchen Werkstoffen oder Werkzeugen arbeiten Sie?

Also Werkzeuge oder Werkstoffe habe ich gar nicht. Ich setze natürlich Medikamente ein, die ich bei Tieren anwende. Spritzen, so was mache ich sehr selten. Hauptsächlich Gespräche mit den Besitzern und Untersuchungen. Auch mal Labor, also ich arbeite mit einem Labor zusammen. Und ich arbeite mit meinen Händen, ganz viel geht über das Fühlen.  

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Radio Hamburg

 

Wir haben unsere Exkursion bei Radio Hamburg absolviert.

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Richter am Finanzgericht

 

Als ein Richter am Finanzgericht klärt man Rechtsstreitigkeiten zwischen Firmen, aber auch zwischen privaten Personen.

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