Move zum Beruf

Schülerinnen und Schüler berichten live und im O-Ton von ihren Exkursionen in verschiedene Betriebe und von ihren Erfahrungen im Praktikum. Hier erfährst Du, welche Berufe sie spannend fanden, vielleicht sogar das Potenzial zum Traumjob haben und welche nicht. Sie berichten, warum sie sich für einen Praktikumsberuf entschieden haben, wie sie an den Platz gekommen sind, welche typischen Aufgaben sie kennen lernen, ob sie das Praktikum weiter empfehlen können und noch vieles mehr.
Klicke Dich durch die verschiedenen Berufe und Berufsbereiche! Viel Spaß dabei!

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Allgemeine Tipps

Veröffentlicht von am in Bewerbung
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Am Anfang hast Du eine Stellenanzeige oder vielleicht auch nur eine Adresse in der Hand. Damit beginnt dann das nervenaufreibende und oft auch anstrengende Bewerbungsverfahren, welches Du sicher ein paar Mal durchlaufen wirst, bevor Du am Ende hoffentlich einen Ausbildungsvertrag in Händen hast.

Damit alles gut klappt, möchten wir Dir gerne ein paar Tipps mit auf den Weg geben.

>>> Sobald es soweit ist, dass Du Dich auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz machst, werden vermutlich eine Menge Leute auf Dich einreden und Dich mit jeder Menge nützlichen und auch unnützen Tipps überschütten. Hör Dir alles in Ruhe an und frage Menschen, denen Du vertraust. Dann treffe Deine eigenen Entscheidungen! Es geht schließlich um Dein (berufliches) Leben!

>>> Zu diesen Entscheidungen gehört zum Beispiel auch, wie viele Bewerbungen Du schreibst und wie viel Mühe Du Dir mit jeder Bewerbung machst. Damit hast Du die Möglichkeit aktiv Einfluss auf Deine Chancen zu nehmen, im positiven wie im negativen.

>>> Der Ausbildungsmarkt ist eng und nicht jeder wird am Ende einen Platz erhalten. Bewerbung heißt vor allem, Werbung in eigener Sache. Um so besser Du dies beherrscht, umso größer sind Deine Chancen. Hol Dir ruhig auch professionelle Unterstützung.

>>> Bewirb Dich rechtzeitig! Fang damit möglichst schon zu Beginn des 9. Schuljahres an! Besonders größere Firmen wählen sehr früh Ihre Auszubildenden aus!

>>> Erzähl allen möglichen Leuten, die Du kennst, dass Du einen Ausbildungsplatz suchst. Nicht jede Firma gibt eine Stellenanzeige auf und immer wieder werden Ausbildungsplätze über persönliche Kontakte vergeben.

>>> Frag auch bei Firmen nach, von denen Du keine Stellenausschreibung hast, ob sie ausbilden.

>>> Setz Dich mit Deinen Interessen und Stärken auseinander. Welche Berufe kommen dafür in Frage? Umso besser Du weist, warum Du einen bestimmten Beruf erlernen möchtest, umso besser kannst Du das auch einem Arbeitgeber vermitteln. Und Arbeitgeber wollen Auszubildende, die ein echtes Interesse an dem Beruf haben und die genau wissen, worauf sie sich einlassen. Umso größer ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass Dir der Beruf am Ende wirklich gefällt.

>>> Überlege Dir Alternativen zu Deinem Traumberuf! Damit erhöhst Du Deine Chancen! Stelle Dir die Frage, ob es wirklich nur dieser eine Beruf sein darf und was Du dafür tun würdest (z. B. weiter zur Schule gehen) oder ob es im Falle des Falles nicht genauso gut wäre, vielleicht in einem anderen Beruf einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Falls Du am Ende die Wahl hast, kannst Du immer noch absagen.

>>> Überlege Dir, was Du machen möchtet, wenn Du keinen Ausbildungsplatz findest. Kümmere Dich rechtzeitig darum, so dass Du keine Anmeldefristen verpasst. Zum Beispiel muss man sich in Hamburg für eine weiterführende Schule bis zum 31. März angemeldet haben. Melde Dich vorsichtshalber an, wenn Du bis dahin nichts gefunden hast. Denn eines mögen Arbeitgeber gar nicht: Lücken im Lebenslauf! Übrigens gibt es auch interessante schulische Ausbildungen!

>>> Und vor allem Ausdauer ist gefragt. Du wirst nicht mit einer einzigen Bewerbung einen Ausbildungsplatz erhalten. Ausnahmen bestätigen natürlich immer die Regel, es gibt ja auch Lotto- Millionäre. Aber stell Dich lieber darauf ein, dass Du viele Bewerbungen schreiben und auch zu einigen Vorstellungsgesprächen gehen musst. Dann bist Du nicht enttäuscht, wenn es nicht gleich klappt.

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