Berufe erklärt

Schülerinnen und Schüler berichten live und im O-Ton von ihren Exkursionen in verschiedene Betriebe und von ihren Erfahrungen im Praktikum. Hier erfährst Du, welche Berufe sie spannend fanden, vielleicht sogar das Potenzial zum Traumjob haben und welche nicht. Sie berichten, warum sie sich für einen Praktikumsberuf entschieden haben, wie sie an den Platz gekommen sind, welche typischen Aufgaben sie kennen lernen, ob sie das Praktikum weiter empfehlen können und noch vieles mehr.
Klicke Dich durch die verschiedenen Berufe und Berufsbereiche! Viel Spaß dabei!

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Neueste Beiträge

Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo Liebe Leser und Leserinnen ich erzähle euch heute über meinen Typschen Tagesablauf. Ich stehe immer um 6:15 Uhr auf, mache mich fertig und gehe um 6:35 Uhr los. Als ich da war habe ich mich umgezogen und bin in die Werkstatt gegangen und räumte die Plätze auf. Danach bekomme ich eine Aufgabe wie z.B. eine Stoßstange  die ich kontrolliere, Patten oder Schleifen. Und danach wird die Stoßstange nochmal  gesäubert, damit sie für die Lackierung bereit ist. Danach schleife ich kleinteile wie Türgriffe, Tankdeckel usw. Nachdem ich fertig war mit dem schleifen musste ich die kleinteile auf einem Türbock kleben. Ab 9:30 Uhr habe ich 30 Minuten Pause. Nach der Pause wasche ich mir meine Hände und geh wieder an die Arbeit. Dann besteht meine Arbeit darin U-Bahn sitze zu schleifen mit dem Exzenter. Ich kontrolliere dann die Sitze  nach rissen oder Löcher und spachtel sie zu wenn es nötig ist....
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Ein typischer Arbeitstag in der Kita Bonifatius (Katholische Kindergartenstätte) Hallo liebe Leser/innen, in diesem Beitrag werde ich mein umfangreichen typischen Arbeitstag in der Kita Bonifatius vorstellen. Der Tag in der Kita fängt für mich um 8:30~ an.Um diese Uhrzeit, sind nicht immer viele Kinder anwesend. Deswegen hab ich auch nicht wirklich zu viel zu tun als mit den Kinder zu spielen oder etwas vorzulesen um einige Kinder in der Gruppe zu unterhalten . Doch um 9:00~ füllt sich die Gruppe etwas, da die 5-6 Kinder allmählich von deren Eltern in die Gruppe gebracht werden. Viele Kinder haben den Wunsch von den Eltern beim verabschieden "gewinkt"* zu werden.(Das soeben genannte "gewinke" eines Kindes und dem Elternteil ist eine einfache Verabschiedung, die zwischen Elternteil und Kind stattfindet. Das Kind stellt sich mit einem Stuhlt  an ein beliebiges Fenster damit das Elternteil das Kind  auch bemerkt. Dann folgt  das Winken (Verabschiedung). Gegen 9:30~ fängt der Morgenkreis* an .(Der Morgenkreis ist etwas das es so ziemlich in jeder...
Markiert in: Erzieher/in
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Ich bin momentan schon etwa zwei Monate in meinem Praktikum, mit der Zeit merke ich wie ich immer mehr rein komme und wie ich mich mehr und mehr mit den Kindern und Lehrern verstehe.Ich komme immer mehr an die Tätigkeiten einer Lehrkraft und darf auch mehr machen und nicht nur zugucken.Ich darf Diktate vorlesen und in Mathe mit Kindern Aufgaben rechnen, außerdem habe ich ein Angebot von der Englisch Lehrerin bekommen, dass ich mehr mit den Kindern machen kann und auch eigende Unterrichtsstunden führen kann.Das einzige was mich wirklich stört sind die Pausen, ich habe zwei mal eine 20 Minuten Pause und eine Mittagspause die etwa eine Stunde dauert, es lohnt sich eigentlich nicht nachhause zu fahren aber ich mache es trozdem, weil gerade im Winter kann man sich nicht wirklich eine Stunde draußen beschäftigen.Ich weiß das ich an den Pausen nihts ändern kann daher versuche ich es jetzt nicht so...
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo liebe Leute, ich erzähle euch heute von meinem typischen Arbeitstag. Mein typischer Arbeitstag am Mittwoch beginnt um 08:30 aber ich muss immer 10-15 Minuten früher da sein und endet um 15:30. Meine erste Tätigkeit die ich morgens mache ist mich umziehen danach mache ich meistens die Lichter im Laden an und die Musik. als nächstes schließe ich dann m 08:30 die Tür auf meistens stehen dann schon immer Leute vor der Tür. Während sich die Kunden umziehen warte ich im zirkel auf sie, und mache dann mit ihnen das Zirkeltraining. Dieses wiederhole ich mit jedem neuen  Kunden der an dem Tag kommt. Das Zirkeltraining geht eine halbe Stunde und es gibt drei Übungen alle 10 Minuten wechsel ich dann die Übung. So mache ich das den ganzen Tag dann weiter bis zur Pause um 13:00uhr. Als vorletzte Aufgabe machen wir dann gemeinsam den Laden sauber und wischen die Geräte. Zum...
Markiert in: Sportkauffrau
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Veröffentlicht von am in Praktikumsberichte
Hallo meine lieben Leute,   heute präsentiere ich Euch einen typischen Tagesablauf bei mir im Betrieb. Zu aller erst möchte ich dazu sagen, dass es den eigentlich gar nicht gibt. Aber ich werde trotzdem anhand eines Beispieltages Euch eine ungefähre Struktur meines Praktikumstages zu geben.  Mein Tag beginnt fast immer um 09:00 Uhr, es sei denn ich bin im Jungen Schauspielhaus, dort war ich bisher zwei Mal und habe eine keine Führung bekommen, an ein paar Kostümen was repariert, zum Beispiel am" Alice im Wunderland" Kostüm. So habe ich auch eine Probe vom Theaterstück geguckt. Das Stück ist übrigens sehr zu empfehlen. Es wird bald erscheinen und heißt "Apathisch für Anfänger". Nachdem ich im großen Schauspielhaus in der Damenschneiderei, wo mein Platz ist angekommen bin, gucke ich , ob auf meinem Schreibtisch neue Aufgaben liegen. Zum Beispiel bei einem Stück habe ich an 22 Kinderblusen Knöpfe angenäht. Außerdem habe ich für...
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo liebe Leser/innen, Mein typischer Arbeitstag beginnt um 9:30 Uhr an der ............. Schule. Heute war kein normaler Tag, denn es war Tag der Offenen Tür. Doch vorerst hatte ich Therapie, das bedeutet, dass ich bei Therapien von verschiedenen Kindern zugucken durfte. Von 9:40-10:20 Uhr hatte ich die Schülerin M., die im Rollstuhl sitzt, bei ihr werden in der Therapie hauptsächlich die Gelenke bewegt. Als nächstes hatte ich R. mit ihm  wird geschaukelt das dient dazu das R. sein Gleichgewichtsgefühl besser finden kann. Diese zweite Therapie dauerte von 10:20-11:00 Uhr. Danach hatte ich eine Pause von 20 Minuten. In der nächsten Doppelstunde (11:20-12:40) waren wir außer Plan mäßig in der Turnhalle und haben mit Schülern aus verschieden Klassen Geräteturnen gemacht. Während die Kinder turnten kamen Eltern, Schüler und zukünftige FSJ-ler in die Turnhalle und stellten den Lehrern/ Physiotherapeuten Fragen zu den Kindern und der Schule. ( Tag der offenen Tür) Während...
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Veröffentlicht von am in Praktikumsberichte
                                  Hallo, ich fange immer um 9:30 Uhr bei meinem Praktikum an. Zuerst ziehe ich mir natürlich meine Arbeitskleidung, ein einfaches blaues T-Shirt, an und gehe dann zu meinem Arbeitsplatz und hole meine Arbeitsschale. Mittwochs muss ich dann immer am PC mein Berichtheft führen und darin aufschreiben was ich in der letzten Woche gemacht habe. Die Arbeitsschale ist eine kleine graue Kiste in der normalerweise die Arbeiten für die Kunden drin sind, aber in meiner sind meine Arbeitsaufträge drin, die ich von meinem Chef bekomme und dann arbeite ich daran weiter. In letzter Zeit habe ich dann an einer OK Teil-Prothese mit Klammern gearbeitet. Das ist eine Schiene für den Oberkiefer die dafür da ist, wenn einem Patienten Zähne fehlen, wird im eine individuelle Schiene mit Kunststoffzähnen an den stellen wo die Zähne fehlen erstellt, die Drahtklammern sind dafür da, dass die Schiene besser sitzt und dem Patienten...
Markiert in: Zahntechniker/in
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo liebe Leser/innen Heute mache ich ein Interview mit einem Mittarbeiter. Frage 1: Wie heißen sie ? Antwort: Müslüm Firat Frage 2: Wie alt sind sie? Müslüm: 25 Frage 3: Wie lange arbeiten sie für den Betrieb Schloss Burger GmbH ? Müslüm: Seit dem 1.05.2014 arbeite ich hier. Frage 4: In welcher Abteilung Arbeiten sie ? Müslüm: Ich arbeite im Bereich Personal. Frage 5: Was Sind ihre Aufgaben im Bereich Personal? Müslüm: Ich betreue die Mitarbeiter vom Eintritt bis zum Austritt. Frage 6: Wie sind ihre Arbeitszeiten? Müslüm: Meine Arbeitszeiten sind von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr. Frage 7: War das schon immer ihr Traumberuf? Müslüm: Nein aber es hat sich so ergeben und es macht mir jetzt viel Spaß, weil ich jeden tag mit Menschen zu tun habe denen ich weiterhelfen kann. Frage 8: Wie viele Stores betreibt die Schloss Burger GmbH ? Müslüm: Wir betreiben 83 Stores in ganz Deutschland. Frage...
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo liebe Leserinnen und Leser, heute habe ich ein Interview mit dem IT-Manager meiner Firma durchgeführt zu dem Thema Ausbildung dieses Berufes. Bevor ihr euch dieses Interview durchlesen dürft, würde ich gerne anmerken, dass ich ihm die Interview Fragen gestellt habe, diese notiert und danach umgeschrieben habe. Die Antworten zu den verschiedenen Fragen sind trotzdem in der Sicht vom IT-Manager geschrieben. -Wie heißt der Beruf? Im IT-Beruf gibt es die Möglichkeit eine Berufsausbildung als Fachinformatiker zu machen. Hierbei gibt es zwei verschiedene Fachrichtungen, die man wählen kann. Es gibt den Beruf des Fachinformatikers mit dem Schwerpunkt Systemintegration und des Fachinformatikers mit dem Schwerpunkt Anwendungsentwicklung. Bei Latham & Watkins kann man eine Ausbildung als Fachinformatiker mit Schwerpunkt Systemintegration machen. -Welche typischen Tätigkeiten werden in diesem Beruf ausgeübt? Als Fachinformatiker sorgt man in der Firma für die IT, damit die Mitarbeiter problemlos arbeiten können. Aufgaben sind unter anderem die Beratung und Kauf von...
Markiert in: Interview IT-Bereich
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo liebe Leser/innen hier euer Locococo     Heute erzähle ich euch über meinen Typischen Arbeitstag in meinen Betrieb. Um 6-7 Uhr morgens stehe ich immer auf und mache mich erst mal fertig für meinen Betrieb und um 8 bin ich dann schon da.  Das erste was ich mache,wenn ich da bin gehe ich zu jede Abteilung und sage guten morgen. Dann gehe ich zu der Buchhaltung und bereite denn Zahlenlauf vor damit eine Mitarbeiterin denn Bearbeiten kann .Ein Zahlenlauf muss ich immer Mittwochs fertig machen. Für die Leser/innen die nicht wissen was ein Zahlenlauf ist erkläre ich euch das erst mal: Ein Zahlenlauf ist Rechnungen die wir abbezahlen müssen von Firmen und ich sortiere die nach Alphabet damit meine Mitarbeiterin denn schneller  bearbeiten kann. Wenn ich damit fertig bin frage ich immer ob die noch was für mich haben.Wenn ich bei der Abteilung Buchhaltung fertig bin gehe ich immer zu allen Abteilung die wir hier haben und frage nach ob...
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Veröffentlicht von am in Praktikumswahl
Hallo, hier bin ich wieder. Nun haben wir wieder ein Langzeitpraktikum, in dem wir wieder an zwei Tagen der Woche dort sein werden. Dieses mal mache ich mein Praktikum beim Zahntechniker. Ich habe dieses Praktikum gewählt, weil ich vor ungefähr einem Jahr auf einer kleinen Messe war, wo die verschiedensten Handwerksberufe vertreten waren; unter anderem auch eine Firma für Zahntechnik; ich fand es interessant was dort gemacht wird und konnte mir gut vorstellen dort ein Praktikum zu machen. Ich hatte mich noch bei 2 anderen Bertrieben beworben; einmal im UKE im Bereich Medizintechnik, aber leider nehmen die keine Langzeitpraktikanten an und bei einem Malereibetrieb der allerdings keinen Platz für mich hatte. Ich hoffe, dass ich in meinem Praktikum viel über den Beruf des Zahntechnikers erfahre und lernen kann, außerdem, dass ich mich gut mit den Mitarbeitern verstehe und ich Spaß bei meinen Aufgaben haben werde und vor allem hoffe ich, dass ich dieses mal nicht...
Markiert in: Zahntechniker/in
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Hallo,   nun werdet Ihr im folgenden Text etwas über die Ausbildung zur Medienkauffrau  Digital und Print (früher Verlagskauffrau) erfahren.   Medienkaufleute sind vor allem in Verlagen und in Medienhäusern (jetzt auch mehr digital) tätig und das im kaufmännischen Bereich. Die Aufgabe von Medienkaufleuten ist unter anderem die Vermarktung von Medien. In diesem Fall geht es hauptsächlich um das Hamburger Abendblatt. Das Ziel der Vermarktung ist, viele Kunden zu gewinnen, das heißt Kunden zu gewinnen, die Werbung schalten wollen, die sie bezahlen. Die Auszubildende Judith Schulte, die ihre Ausbildung beim Hamburger Abendblatt absolviert, ist gerade im ersten Jahr der Ausbildung.Die Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print dauert 2 1/2 Jahre. Um die Ausbildung antreten zu können, sollte man das Abitur oder das Fachabitur (Durchschnitt 2,5) haben. Es findet ein zweistündiger Eignungstest statt, in dem es um Mathe-Basics, Deutsch, Allgemeinwissen in Wirtschaft und Politik, Vorstellungsvermögen und um logische Verknüpfungen geht. Dann muss...
Markiert in: Medien/Marketing
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Mein typischer Arbeitstag in einem Architektur-Büro Der Betriebsleiter meldet sich einen Tag vorher mit einem Anruf bei mir , um mir zu sagen, wann ich am nächsten Morgen da sein soll.In meinem Praktikum habe ich mich hauptsächlich damit beschäftigt, mithilfe von Unterlagen, die  mir der Betriebsleiter vorgelegt hat, einen Kiosk zu konstruieren. Dazu benötige ich bestimmte Materialien. Ein typischer Arbeitstag startet damit, dass ich mit die Materialien, die ich zum Arbeiten brauche, wie z.B. Bleistift, Radiergummi, 1:100 Lineal, Winkelmesser, Transparentpapier und die Reißschiene, besorge. Daran arbeite ich ca. 2-4 Stunden. Ich zeichne mithilfe der Reißschiene den Grundriss eines Kiosk. Dann überlege ich mir, wo z.B. das Lager hinkommt, wie groß es sein muss und wie groß die Lagertür sein muss, um die Waren dahin zu befördern. Dies alles zeichne ich mit Bleistift, 1:100 Lineal und Winkelmesser auf Transparentpapier. Zum Konstruieren brauch man gute Mathematik-Kenntnisse. Wenn ich Schwierigekeiten habe frage ich den...
Markiert in: Architekt
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo ihr lieben, heute berichte ich euch ein wenig über meinen typischen Praktikums Tag am Donnerstag.Meine Tage sind meistens ziemlich gleich da es einen festen Stundenplan gibt, jedoch ist mein Praktikum in keinster Weise langweiligMein Tag beginnt um ca. 08:00, die ersten Stunden am heutigen Tag sind Mathematik.Momentan nehmen die Kinder das Thema : Schriftliche Subtraktion, Addition, Multiplikation und Division durch.Ganz am Anfang der Stunde begrüßt der Lehrer die Schüler und bespricht ein paar Organisatorische Dinge wie zB. Wer die Hausaufgaben gemacht hat.Dann beginnt der Unterricht; wir rechnen erstmal ein paar Aufgaben an der Tafel zusammen, nachdem alle Aufgaben gelöst wurden bekommen die Kinder KV´s das sind Kopiervorlagen mit Rechenaufgaben.Um ca. 08:45 klingelt es zum Frühstück und die Kinder dürfen10 Minuten ihr mitgebrachtes Essen, essen.Nach dem Frühstück machen die Schüler weiter mit den Kopiervorlagen,dann klingelt es um 08:3 bereits zur Pause.Die Pause geht 20 Minuten, danach haben die Kinder eine Stunde...
Markiert in: Grundschullehrer/in
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Ich habe mir diese Berufsrichtung für das Praktikum ausgewählt, weil es zu meinen späteren Traumberufen zählt. Ich habe durch meine Tante und meinen Onkel den Eindruck gehabt, dass der Beruf ihnen Spaß macht. Ihre Arbeiten, die sie geschaffen haben, haben mich außerdem dazu motiviert, diesen Berufsweg eventuell einzuschlagen. Da man für den Beruf gute Mathekenntnisse braucht und ich diese beherrsche, passt die Wahl auch. Außerdem ist es auch sehr abwechslungsreich und kommunikativ, was viele wahrscheinlich nicht wissen. Meine Praktikumssuche verlief sehr stressig, weil ich mich an sehr vielen Unternehmen beworben habe und viele Bewerbungen schrieb. Es war so stressig, weil nicht grade viele dieser Unternehmen mit meinen Arbeitszeiten (Langzeitpraktikum) klar kamen. Ich erwarte, dass ich durch das Praktikum einen Einblick in das Berufsleben eines Architekten bekomme. Was mir Sorgen bereitet ist, dass ich einen Geschäftsführer kriege, der mit Neulingen nicht verständnisvoll umgeht. Außerdem hoffe ich, dass es nicht so chaotisch wird...
Markiert in: Architekt
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Reflexion   Die Zeit bei Stollmann Entwicklungs- und Vertriebs-GmbH, oder wie sie seit neustem heißen „Telit“, hat mir sehr viel Spaß gemacht. Ich bin meiner Vorstellung von dem Traumberuf immer noch nicht nähergekommen, da der IT-Bereich leider nicht meinen Vorstellungen entspricht. Ich bin einfach nicht der Mensch, der den ganzen Tag vor dem Computer in einem Büroraum verbringen kann. Ich bevorzuge den persönlichen Kontakt mit Kunden und möchte verschiedene Einsatzbereiche innerhalb eines Betriebes kennenlernen und nicht nur auf einen bestimmten Ort fixiert sein. Dennoch habe ich in der Zeit des Praktikums viele neue Dinge gelernt, unter anderem das Installieren eines Computers, den Umgang mit einem Lötkolben und das Schreiben von Aufträgen und Rechnungen. Insgeheim finde ich es also doch schon ein wenig schade, dass das Praktikum nun vorbei ist. Ein Grund, der dazu beigetragen hat, war das Mitarbeiterklima und der Umgang mit mir als Praktikanten. Ich habe mich nicht wie ein...
Markiert in: IT-Bereich
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                                                                                                                                                                                               Mein typischer Arbeitstag Mein Tag beginnt um 10 Uhr. Ich gehe um 10 Uhr in die Abteilung, in der ich gerade tätig bin und begrüße meine Kollegen. Ich erzähle euch jetzt ein wenig über einen typischen Arbeitstag, so wie ich ihn in der IT-Abteilung erlebe. Er fängt damit an, dass ich meinen Computer hochfahre und meinen USB-Stick dabei habe, was sehr wichtig für meine Arbeit dort ist, damit ich mein Material und meine Ergebnisse immer dabei habe. Meistens hat mein Betreuer genug mit seiner Arbeit zu tun, deswegen bekomme ich oft einen Auftrag, an dem ich selbständig arbeiten kann. Aber falls ich Fragen habe, kann ich ihn jederzeit ansprechen. Ich habe die meiste Zeit an dem Computer gearbeitet, der mir zur Verfügung stand. Ich musste dann auf dem PC Sachen installieren und Treiber suchen, was mir Spaß gemacht hat. Es wird mir später helfen, wenn ich einen eigenen PC habe. Die...
Markiert in: IT-Bereich
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          Interview zum Thema Ausbildung       Wie heißt der Beruf den sie ausüben? Projektmanager (Leitung).   Wie lange arbeitet man in der Woche? 40+ es kommt auf das Projekt und die Kunden an.   Was kann man in diesem Beruf verdienen? 40.000€ bis 80.000€ Brutto im Jahr.   Welche typischen Tätigkeiten hat man in dem Beruf? Projekt Überwachung (zeitlicher Rahm, kosten aufwende, Vertragsbedingung einhalten, Termin Überwachung, Risiko Management ).   Mit welchen Werkzeugen/Hilfsmitteln Arbeitet man? Computer, Telefon, Software (MS Project).   Wie lange dauert die Ausbildung/Studium? 4 Jahre Studium In technische Informatik. Es gibt verschieden Studiengänge zum zum Projektmanager mit verschiedenen Schwerpunkten (3-6 Semester).   Wie verläuft die Ausbildung? Man lernt Mathematik, programmieren, Schaltungstechnik und Betriebs Wirtschaftslehre   Welchen Schulabschluss benötigt man für die/das Ausbildung/Studium? Mindestens Fachabitur   Findet ein Eignungstest statt? Wenn ja, wie sieht er aus? Damals gab es kein Eignungstest aber jetzt wird eine Abschluss-Arbeit oder...
Markiert in: IT-Bereich
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo liebe Leser, heute stelle ich euch meinen  typischen Arbeitstag im  Kindergarten vor: ich komme um 8.55 Uhr an und ziehe als allererstes meine Jacke und meine  Schuhe aus.  Als nächstes begrüße ich die Erzieherinnen und die anwesenden Kinder.  Danach findet sich immer eine Aufgabe, wie z.B.  was am häufigsten vorkommt,  mit den Kindern zu  spielen. Oft spielen wir mit Legos oder toben im Tobe-Raum es gibt immer einen Plan der ansteht,  wie raus gehen, im Atelier malen und backen (zur Weihnachtszeit). Aber es kam auch mal vor, dass  wir nur die ganze Zeit gespielt haben. Da ich in der  Krippengruppe bin, essen wir schon um 11.00 Uhr damit die Kleinen in der Mittagszeit schlafen gehen. Während die Erzieherinnen beim Essen den Kindern helfen, bereite ich schon mal die Betten vor. Nach dem Essen werden die Kinder saubergemacht und ausgezogen bis zum Body. Die fertigen Kleinen  können dann gemeinsam mit mir...
Markiert in: KITA
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Veröffentlicht von am in Uncategorized
Hallo Liebe Leser/innen, hier ist euer Locococo ich erzähle euch warum ich diesen Bereich Schloss Burger GmbH gewählt habe. Schloss Buger GmbH ist die Zentrale von Burger king, von hier aus werden zum Beispiel Bestellungen angenommen oder Personalfragen geklärt. Ich wählte  diesen Betrieb, weil ich da vieles über Gastronomie und viel über Buchhaltung erfahren  kann und noch vieles mehr. Meinen Praktikumsplatz fand ich dank meines Schwagers, weil er bei diesem Betrieb arbeitet und ich bemühte mich sehr, dass der Betrieb mich annimmt. Meine Hoffnug für das Praktikum sind, dass es nicht zu anstrengen wird und das alle mitarbeiter zu mir freundlich und respektvoll sind. Euer Locococo...
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