Das Schmuggeln leicht gemacht?

 

Wir waren heute mit den Kleinen im Zollmuseum. Nach einer kurzen Einführung haben uns die freundlichen Mitarbeiter Uwe Behrmann und Thorsten Blohm zunächst von Schmugglern beliebte Verstecke in einem aufgeschnittenen Auto gezeigt. Und wir konnten selber ausprobieren, wie die Zollbeamten diese aufspüren, z.B. mit kleinen Kameras.

Als zweites wurde uns gezeigt wie auf verschiedene Arten Drogen versteckt werden,  z.B. in einem Kinderbuch oder in einer Tüte Mandeln (die aussehen wie ganz normale Mandeln obwohl es Drogen sind) und auch Alkohol in einer Dose Erbsen. Manche Menschen schmuggeln auch Drogen im eigenen Körper, was man eindrucksvoll auf einer Röntgenaufnahme sehen konnte. In einer Vitrine wurden geschmuggelte Drogen und Medikamente ausgestellt. 

Als drittes sind wir zu denn Waffen gegangen. Dort haben wir gesehen, welche verbotenen Waffen es gibt. Es war sogar eine Waffe dabei, die jemand im Gefängnis erschaffen hat und die auch wirklich funktioniert. 

Als viertes haben wir ausgestopfte Tiere gesehen. Herr Behrmann und Herr Blohm haben uns gesagt, dass Menschen wegen Geld geschützte Tiere töten und ihr Fell z.B. für ihre Kleidung nutzen. Das fanden die Kinder nicht so toll. Als letztes haben sie uns gefälschte Gegenstände gezeigt wie z.B. gefälschte elektronische Geräte, gefälschte Parfüme, gefälschte Taschen usw. Die Fälschungen und die Originale hatten fast überhaupt keinen Unterschied, sie sahen fast gleich aus. Zum Schluss bekamen die Kinder noch ihre mitgebrachten Fragen beantwortet. 

Und Schmuggeln ist natürlich überhaupt nicht leicht, denn alle in der Ausstellung gezeigten Sachen stammen von aufgeflogenen Schmuggelversuchen. Also Finger weg! Wer Interesse an einem spannenden und abwechslungsreichen Beruf hat, dem können wir empfehlen Zöllner bzw. Zöllnerin zu werden. Neugierig geworden? Ein Besuch im Zollmuseum ist immer eine tolle Sache! Bestimmt gehen Eure Eltern mit Euch hin. Oder sprecht Eure Lehrer an und geht gleich mit der ganzen Klasse. Es gibt spezielle Kinderführungen, für die man sich anmelden muss. Die Führung selber und der Eintritt für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren sind kostenlos, die Erwachsenen bezahlen 2 € pro Person. Weitere Infos findet Ihr unter www.museum.zoll.de

 

Alles auf einmal hören:

 

 

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Volle Fahrt voraus -
Das Museumsschiff Cap San Diego

 

Heute haben wir das Museumsschiff Cap San Diego besucht. Wir wurden in Gruppen eingeteilt und jeder von uns Großen war in einer Gruppe mit 3 Kleinen. Dann haben wir auf eigene Faust das Schiff besichtigt. Man konnte sich das Schiff von draußen ansehen und auch von innen. Wir haben von Frau Dodt jeder 3 Aufgaben bekommen, die die Kleinen erledigen sollten auf dem Schiff. Es war sehr interessant und wir haben viele Fotos gemacht.

Versucht doch zuerst selber, die Fragen zu beantworten. Die Lösung gibt es dann, wenn Ihr auf Weiter klickt.

1. Frage: Wie lautet der Spitzname der Cap San Diego und ihrer Schwesterschiffe?

2. Frage: Welche Berufe gab es auf der Cap San Diego?

3. Frage: Was wurde auf der Cap San Diego transportiert?


Und hier die Antworten:

1. Frage: Wie lautet der Spitzname der Cap San Diego und ihrer Schwesterschiffe?
Antwort: Die weißen Schwäne des Südatlantiks

2. Frage: Welche Berufe gab es auf der Cap San Diego? Antwort: Bis zu 35 Mann Besatzung hatte die Cap San Diego. Chef war der Kaptain. Für die Versorgung der Besatzung und der Passagiere gab es Köche, Stewards und Wäscher. Um den Antrieb, also die Maschine, kümmerten sich Ingenieure, Storekeeper, Elektriker und Motorenanwärter. Dann gab es natürlich auch Offiziere, einen Nautischen Assistenten, einen Funkoffizier, einen Bootsmann, einen Zimmermann und Matrosen.

3. Frage: Was wurde auf der Cap San Diego transportiert? Antwort: Die Cap San Diego fuhr zwischen Hamburg und Südamerika. Sie brachte zum Beispiel Kaffee und Fleisch in die Hansestadt. In die andere Richtung wurden u.a. Autos und Maschinen transportiert.

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Hafenmuseum

Heute waren wir im Hafenmuseum am Hafen. Dort hatten wir eine Führung mit Ben, den Führungsleiter. Er hat uns einen Van Carrier gezeigt und andere Fahrzeuge, mit denen sie im Hafen arbeiten, und vieles dazu erklärt. Die Kinder haben viel gefragt und Neues erfahren, so wie wir. Zuletzt sind wir in ein altes Boot gegangen und haben gelernt, wie die Seemänner früher dort drauf gelebt, gearbeitet und die verschiedensten Sachen transportiert haben. Dies haben wir auch alles auf Fotos festgehalten; die Fotos befinden sich auch hier auf der Homepage. Uns hat der Ausflug viel Spaß gemacht und wir würden gerne noch weitere ähnliche Ausflüge machen.

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Ausflug mit der Hafenfähre

Wir waren am Mittwoch, 28.08. mit den Schülern und Schülerinnen der Grundschule Arnkielstraße an der Elbe. Dort haben wir eine kleine Rallye gemacht. Wir sind mit einer Fähre gefahren und die Kinder mussten einige Fragen beantworten und schöne Fotos machen. Wir durften auch in die Fahrerkabine reingehen und der Fahrer hat uns dann alles über die Fähre erzählt. Als wir 30 Minuten zu früh waren, haben wir uns die Rickmer Rickmers von außen angesehen, das hat den Kindern Spaß gemacht. Überhaupt hatten die Kinder viel Spaß mit der Rallye und mit uns.
Kaan und Leo

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Hier werden Weichen gestellt

Krönender Abschluss der Lebenswelt-Entdecker-Touren für dieses Schuljahr war am Montag der Besuch des Hafenbahnhofs Alte Süderelbe. Neben den 11 Schülern aus dem Kurs waren diesmal 4 Schüler/innen der 9. Klasse der Ida Ehre Schule mit dabei.

Frank Schönwald und Thorsten Morgenstern von der Hamburg Port Authority entführten die Gruppe in die Welt des Güterverkehrs. Dabei durften die kleinen Entdecker ganz stilecht im Konferenzraum des Towers (mit Panoramafenstern) Platz nehmen und wurden mit Getränken und Gummibärchen verwöhnt.

Herr Schönwald und Herr Morgenstern fesselten ihre jungen Zuhörer/innen mit spannenden Informationen rund um den Hamburger Güterverkehr, z.B. dass die Hafenbahn über ca. 850 Weichen verfügt. Außerdem hatten sie auch einiges zum Anfassen mitgebracht, z.B. ein Stück Schiene und eine Stromleitung. Aber auch die Kids konnten ihrerseits zeigen wie viel Wissen zum Thema Bahn sie in diesem Halbjahr schon angehäuft haben.

Ein weiteres Highlight war die Aussichtsplattform. Bei wunderschön sonnigem und klarem Wetter haben alle die Aussicht auf die Bahnhofsanlagen und den weiten Blick in den Hafen und auf die Köhlbrandbrücke genossen.

Nach einem kurzen Blick ins Kontrollzentrum war unser Besuch leider schon vorbei. Aber wir werden bestimmt noch mal daran denken, wenn wir unsere Dampflokomotiv-Nudeln essen.

Mit dabei waren wieder Karin Retzmann und Thorsten Bräuer sowie Marion Dodt von der Lawaetz- Stiftung.

Im kommenden Schuljahr geht es weiter mit den Lebenswelt-Entdecker-Touren weiteren spannenden Abenteuern!!

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