Medizinhistorisches Museum

Ein kleinen Einblick in die Medizin der letzten 150 Jahre bekamen wir heute im Medizinhistorischen Museum des UKE. Die Museumsmitarbeiterin Nadja Huckfeldt führte uns durch einige Räume der Ausstellung. So konnten wir sehen, wie es früher in einem Krankenhaus zuging, z.B. dass alle Patienten in einem großen Saal untergebracht waren. Ärzte und Krankenschwestern gab es schon damals, einiges unterscheidet sich aber sehr von heute. Zum Beispiel mussten Krankenschwestern auch in ihrer Freizeit ihre Schwesterntracht anhaben und sie sind alle zusammen in Urlaub gefahren.

Natürlich haben wir uns auch mit der modernen Medizin beschäftigt. Viele Krankheiten von früher sind heute heilbar. Und dank moderner Technik kann man ohne einen Kratzer zu verursachen ganz genau in einen Menschen rein schauen.

Zum Abschluss haben wir gelernt, wie man ein Stethoskop benutzt und seinen eigenen Herzschlag hören kann. Außerdem haben wir uns gegenseitig Verbände angelegt und den Blutdruck gemessen.

Wir finden, dass dieses Museum auf jeden Fall einen Besuch wert ist.

Kontakt:
Medizinhistorisches Museum Hamburg
Fritz Schumacher-Haus (Haus N30.b)
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistraße 52
Seiteneingang Frickestraße/Ecke Schedestraße
20246 Hamburg

Infotelefon: 040 741057172

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Öffnungszeiten:

Samstag von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr
Sonntag von 13:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Öffentliche Führung: Sonntags 15:00 Uhr

Vom 24.12.2016 bis 26.12.2016 sowie am 31.12.2016 und am 1.1.2017 bleibt das Museum geschlossen.

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Stadtteilarbeit - Bürgertreff Altona-Nord

 

Heute haben wir den Bürgertreff Altona-Nord besucht. Die Geschäftsführerin Doris Foitzik war so nett und zeigte uns zunächst die Räumlichkeiten.
Der größte Raum des Bürgertreffs ist der Kuppelsaal, in dem ca. 150 Menschen und eine große Bühne sowie professionelle Licht- und Tontechnik Platz finden. Hier finden unterschiedlichste Veranstaltungen statt. Mit großer Regelmäßigkeit z. B. Theatervorstellungen.
Im Werkraum kann gebastelt, genäht und gemalt werden. Weiterhin finden in den Seminarräumen PC- und Sprachkurse statt. Hier gibt es für Flüchtlinge auch ein Deutsch-Angebot.

Im Anschluss an die Führung war Frau Foitzik gerne bereit, uns einige Fragen zum Thema Stadtteilarbeit zu beantworten. Zum Beispiel wie viele Menschen im Bürgertreff arbeiten, an welchem Teil ihrer Arbeit Frau Foitzik am meisten Spaß hat und welche Angebote es im Bürgertreff sonst noch gibt.
Dieses Interview könnt ihr euch hier nun anhören.

1) Was genau versteht man unter Stadtteilarbeit?


2) Wie lange arbeiten Sie schon in der Stadtteilarbeit?


3) Was sind Ihre Aufgaben?


4) Sie haben ja auch eine Website. Ist das auch Ihr Aufgabengebiet?


5) Wie sind Sie dazu gekommen im Bürgertreff zu arbeiten?


6) Wie viele Menschen arbeiten im Bürgertreff?


7) Sind Sie mit Ihren Kollegen befreundet?


8) Mussten Sie eine Ausbildung für Ihre Arbeit machen?


9) Haben Sie vorher in einem anderen Beruf gearbeitet?


10)Macht Ihnen Ihre Arbeit Spaß? Was gefällt Ihnen am besten an Ihrer Arbeit?


11) Müssen Sie sehr viel arbeiten oder haben Sie auch genug Freizeit?


12) Was muss ich besonders gut können um in der Stadtteilarbeit arbeiten zu können?

Kontakt:
Bürgertreff Altona-Nord mit BiB
Gefionstraße 3
22769 Hamburg

Tel. (040) 42 10 26 81 (Bürgertreff)
Fax (040) 42 10 26 82
Tel. (040) 42 10 27 10 (BiB-Bühne und Vorverkauf)

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.buergertreff-altonanord.de

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