Hilfe für Tiere

Im Franziskustierheim arbeiten ein Tierpfleger und ehrenamtliche Helfer um Tieren in Not zu helfen und sie in ein neues Zuhause zu vermitteln. Außerdem gibt es auch eine Wildtierauffangstation. Hier werden kranke und verletzte Tiere gesund gepflegt und nach Möglichkeit wieder ausgewildert.
Zur Zeit leben ungefähr 60 Tiere im Tierheim. Dies ändert sich aber täglich. Im Schnitt sind es 70-80 Hunde, Katzen, Kaninchen, Kleintiere wie Ratten und Rennmäuse, verschiedene Vögel und auch Wildtiere wie Waschbären. Die Tiere bleiben so lange im Tierheim bis sie vermittelt werden oder eines natürlichen Todes sterben. Deutschland ist das einzige Land, in dem keine Tiere eingeschläfert werden. Besonders gut vermittelt werden Katzen und Wellensittiche.

Wer überlegt Tierpfleger/in zu werden, sollte sich im Klaren sein, dass man oft arbeiten muss, wenn die Freunde Freizeit haben. Denn die Tiere müssen auch am Wochenende und an Feiertagen versorgt werden. Ein Praktikum ist unbedingt empfehlenswert. Dieses kann man auch im Franziskustierheim machen. Die Plätze sind aber sehr begehrt und es gibt jetzt schon Bewerbungen bis 2017. 

Ehrenamtliche Helfer sind sehr willkommen. Man muss aber mindestens 18 Jahre alt sein. Wer möchte, kann auch gerne Geld spenden. Das Tierheim lebt von Spenden, Mitgliedsbeiträgen, Patenschaften und Erbschaften.

Wir jedenfalls haben bei unserem Besuch die Tiere sehr ins Herz geschlossen.

Kontakt:
Franziskus-Tierheim
Lokstedter Grenzstraße 7
22527 Hamburg

Telefon:
Tierheim: 040 55492837
Geschäftsstelle: 040 55492834
Wildtierstation: 01575 2585624

www.franziskustierheim.de

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Auf dem Rücken der Pferde ...

... liegt für viele Menschen auf dem Rücken der Pferde. Wir haben uns den Traumberuf vieler Kinder und Jugendlichen angeschaut: Pferdewirt.

Eine Pferdewirtin hat uns einen Blick in ihren Berufsalltag ermöglicht. Wir durften die Pferde füttern, striegeln, die Hufe auskratzen und natürlich ganz viel streicheln. Außerdem haben wir einen Stall ausgemistet. Nur reiten war leider nicht möglich.

Die Pferde in dem Stall gehören dem Stallbesitzer und auch Privatleute haben ihre Pferde dort stehen. Die Pferdewirte sind für die Versorgung der Pferde zuständig. Zweimal am Tag, morgens und abends, werden sie mit Hafer und Heu gefüttert. Ab und zu gibt es Äpfel und Karotten als Leckereien. Die Ställe werden regelmäßig ausgemistet und zu den Aufgaben gehört auch das Reiten der Pferde, denn die Pferde müssen täglich bewegt werden. Viele Kunden machen das selber oder sie mieten den Service im Reitstall dazu.

Wenn man Pferdewirt werden möchte, so sollte man Tiere mögen und Erfahrung im Umgang mit Pferden haben. Ein Hauptschulabschluss reicht meist aus. Aber man sollte sich im klaren sein, dass man viel arbeiten muss, denn die Pferde müssen auch am Wochenende und an Feiertagen versorgt werden. Wer Interesse hat, sollte unbedingt ein Praktikum machen um festzustellen, ob der Beruf wirklich der richtige ist.

Uns hat der Besuch sehr viel Spaß gemacht und wir haben eine Menge über Pferde gelernt.

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