Von Null auf Hundert

 

Heute waren wir bei Auto Wichert in Bahrenfeld. Der Serviceleiter Herr Jaetschmann hat mit uns eine Führung durch den ganzen Betrieb gemacht. Als erstes waren wir bei den neuen Autos, wo auch für gewöhnlich nur die Kunden sind, und haben uns überlegt, welches Auto wir am liebsten mitnehmen würden. Herr Jaetschmann hat uns erklärt, dass sie Autos von VW und von Audi verkaufen, und zwar sowohl neue als auch gebrauchte. Anschließend sind wir nach draußen und von da aus in die Werkstatt. Da haben wir viele KFZ-Mechatroniker bei der Arbeit gesehen. Die Jungs fanden das sehr spannend. Wir waren dann noch im Lager, denn für die Reparaturen sind viele Ersatzteile notwendig. Und manche Autos brauchen auch etwas Farbe, die von den Autolackierern aufgesprüht wird. Als wir dann wieder oben waren, hatHerr Jaetschmann noch die Berufe erklärt die am Schreibtisch stattfinden. Die fanden Gamze und Lea sehr spannend. Im großen und ganzen fanden wir den Ausflug aber auch gut. Uns wurde mehr erklärt als wir gedacht hätten, Herr Jaetschmann hat uns alle ungeklärten Fragen beantwortet und viele Fotos haben wir und die Kleinen auch gemacht.

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Bärenstark - Besuch bei der Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein AG

 

Wir waren heute beim VHH Verkehrsbetrieb.
Herr Koberg hat uns den Betrieb gezeigt. Die Büros, sowie die Bus-Werkstatt. Dort werden die Reifen ausgewechselt und die Busse mit neuen Logos beklebt.
Dann haben wir einen Brems-Test gemacht. Wir sind alle in einen Bus gestiegen und mussten uns gerade hinsetzen und festhalten. Der Busfahrer wollte uns zeigen was passiert, wenn er bei einer bestimmten Geschwindigkeit bremst. Dies hat er einmal bei 10 km/h und bei 50 km/h gemacht. Da wir vorbereitet waren, war es lustig. Wären wir nicht vorbereitet gewesen, wäre es nicht mehr so lustig gewesen, denn dann wären wir alle durch den Bus geflogen und hätten uns weh getan.
Jeder  Schüler und auch die Lehrer durften einmal Bus fahren. Das war ein tolles Erlebnis. Dann haben wir noch einen Bus Führerschein bekommen.
Zum Ende haben wir alle den Bus mit unserer Kraft geschoben. Die Großen haben schnell aufgegeben und die Kleinen haben es durchgezogen.

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Kleine „Räuber“ in Handschellen

Am vergangenen Montag konnte man Ibrahim und Tom in Handschellen auf der Polizeiwache im Hamburger Hauptbahnhof antreffen! Was war passiert?

Na klar! Der Lebenswelt-Entdecker-Kurs war wieder auf Tour! Diesmal bekamen die 11 Kids aus Klasse 1 bis 4 einen tollen Einblick in die Arbeit der Bahnhofspolizei. Babette Schultz und ihr Kollege Joachim Struck von der Bundespolizei haben mit uns eine spannende Führung quer durch den Hauptbahnhof und die Polizeiwache gemacht.

Im Hauptbahnhof gibt es einen Süd- und einen Nordsteg, von denen die Treppen runter auf die Bahnsteige führen. Von oben hat man einen tollen Blick auf das Geschehen im Bahnhof. Anhand der Rillen im Boden können auch Blinde ihren Weg finden und auf den Handläufen an den Treppen stehen in Blindenschrift die Nummern der Gleise. Frau Schultz erklärt uns, dass man auf einfahrende Züge achten muss. Steht man zu dicht am Gleis, kann man durch den Sog mitgerissen werden. Außerdem sollte man auf gar keinen Fall auf die Stromleitungen pinkeln. Und dies nicht nur, weil man von einer der Überwachungskameras gefilmt werden könnte, sondern vor allem, weil Flüssigkeiten Strom leiten.

Benötigt man Hilfe, weil man die Eltern verloren hat oder weil einem jemand die Tasche geklaut hat, so findet man ganz schnell die Wache, indem man den Zeichen für Polizei auf den Hinweisschildern folgt. Dies können die kleinen Entdecker der Grundschule Arnkielstraße natürlich richtig gut und zwei Minuten später stehen wir vor der Wache.

Der diensthabende Wachtmeister zeigt uns die Monitore, die zu den Überwachungskameras gehören. Einmal, erzählt er, habe jemand Anzeige wegen einem Taschendiebstahl erstattet und die Diebe haben ihre Beute direkt unter einer der Kameras in Augenschein genommen. Die konnten dann schnell gefasst werden.

Junge Ausreißer kommen ins Aquarium bis sie abgeholt werden. Fische und Wasser gibt es nicht. Aber der Raum ist klein, rechteckig und verglast und ähnelt irgendwie tatsächlich einem Aquarium. Das besondere Highlight war die Besichtigung einer Zelle. Aber bleiben möchte lieber keiner, bequem ist anders und für jeden Toilettengang muss man Bescheid sagen. Da probieren wir lieber noch die Handschellen aus und gucken uns an, wo Verdächtige vernommen werden. Bei der Abnahme von Fingerabdrücken bekommt man keine schwarzen Finger mehr, denn heutzutage läuft alles digital.

Den Ausflug begleitet haben Thorsten Bräuer und Karin Retzmann sowie Marion Dodt von der Lawaetz-Stiftung.

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Besichtigung des ICE Betriebswerkes in Eidelstedt

Die Teilnehmer des Kurses „Lebenswelt-Entdecker-Touren“ freuten sich heute über ihren ersten Ausflug in die Welt des Verkehrs, der sie ins ICE-Stellwerk nach Eidelstedt führte. Wolf-Dietrich Rupp von der DB Services Nord hatte sich netterweise bereit erklärt, den 11 Entdeckern aus den Klassen 1-4 alles zu zeigen. Ausgestattet mit Sicherheitsmützen und Fotoapparaten ging es in die Halle, wo es jede Menge zu entdecken gab. Auf hoch aufgebockten Schienen „schwebten“ die Züge durch die riesige Halle, damit sie für die Reinigung und Wartung von allen Seiten zugänglich sind. So konnte jeder bewundern, wie ein Zug von unten aussieht.

Alle staunten nicht schlecht, dass ein ICE- Zug fast 400 m lang ist, so dass die Mitarbeiter sich schon mal aufs Fahrrad schwingen, um schneller von A nach B zu kommen. Damit es nicht zu lange dauert, einen ganzen Zug zu reinigen, wird vorne und hinten gleichzeitig angefangen. Absolutes Highlight war natürlich das Führerhaus. Das überzeugte Jurij sofort, der nun statt Dinosaurierforscher später lieber Lokführer werden möchte. Zum Abschluss bedankten sich alle bei Herrn Rupp für den Blick hinter die Kulissen.

Den Ausflug begleitet haben Thorsten Bräuer und Karin Retzmann sowie Maron Dodt von der Lawaetz- Stiftung.

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Am Michel gleich rechts ...

Bei den Lebenswelt-Entdecker-Touren erkunden wir verschiedene Lebenswelten und wo kann man das am besten tun?

Natürlich im Wunderland für kleine Entdecker, der größten Modelleisenbahn der Welt: dem Miniatur Wunderland in der Speicherstadt.

Ausgerüstet mit Fotoapparaten reisten die 13 Schüler des Kurses mal eben quer durch Deutschland, Europa und die ganze Welt. Begleitet wurden sie dabei von 3 Schüler/innen der Klasse 9a der Ida Ehre Schule.

„In der Schweiz sind wir bei Nacht angekommen.“ bemerkte Luan ganz treffend, denn im Miniatur Wunderland wechseln sich Tag und Nacht ab, wie in echt, nur schneller. Überhaupt gab es soviel zu entdecken in den liebevoll gestalteten Miniaturwelten, dass die kleinen Entdecker nur so hin und her flitzten und ihre Begleiter ganz schön auf Trab hielten. Da gab es haufenweise Züge zu bewundern in den verschiedensten Ausführungen, vom Flughafen starteten und landeten Flugzeuge im Minutentakt und während in Hamburg die Feuerwehr alle Hände voll zu tun hatte einen Großbrand zu löschen, schielten einige schon nach rechts Richtung Amerika, denn dort gab es Indianer und das Space Shuttle. Leider verging die Zeit wie im Flug, so dass wir Skandinavien nicht mehr besuchen konnten.

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